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Lukas Podolski verteidigt Wechsel zu Galatasaray Istanbul

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Wechsel in die Türkei  

Podolski kontert Spötter und Kritiker

08.07.2015, 09:02 Uhr | sid

Lukas Podolski verteidigt Wechsel zu Galatasaray Istanbul. Lukas Podolski will bei Galatasaray wieder durchstarten.  (Quelle: dpa)

Lukas Podolski will bei Galatasaray wieder durchstarten. (Quelle: dpa)

Weltmeister Lukas Podolski hat seinen Wechsel zum türkischen Meister Galatasaray Istanbul verteidigt. Er stimme zwar zu, dass die Liga nicht das Niveau einer Premier League oder der Bundesliga habe, sagte Podolski der "Sport Bild". "Galatasaray ist aber Dauergast in der Champions League und hat Stars wie Wesley Sneijder, die weltbekannt sind".

Der 30-Jährige wechselte vom FC Arsenal nach Istanbul und unterschrieb dort einen Vertrag bis 2019. Nach offizieller Börsenmitteilung zahlte sein neuer Klub 2,5 Millionen Euro Ablöse, Podolski erhält in den ersten drei Jahren jeweils drei Millionen Euro Gehalt, im vierten dann 2,3 Millionen.

Die Offenlegung seines Gehalts sieht der 30-Jährige entspannt. "Die Verantwortlichen haben mich zuvor darüber unterrichtet, dass sie als börsennotierter Klub eine Mitteilung dazu herausgeben müssen. Heutzutage gibt es bei Gehältern ohnehin keine großen Geheimnisse mehr. So unterbindet man zudem unseriöse Spekulationen", sagte Podolski.

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Setzt sich Lukas Podolski bei Galatasaray durch?

Löw ist zufrieden

Mit dem Wechsel folgt Podolski auch einem Ratschlag von Joachim Löw, der in der EM-Saison wieder mehr Einsatzzeit im Verein für seinen langjährigen Stammspieler einfordert."Ich will, dass er spielt, mindestens 30 bis 40 Spiele", erklärte der Bundestrainer kürzlich.

Bei Gala sind die Erwartungen groß an den Angreifer. Gala-Trainer Hamza Hamzaoglu sieht ihn als ideale Ergänzung zu seinen Stars Wesley Sneijder und Felipe Melo. Bei der Suche nach torgefährlichen Stürmern seien unter anderem die Namen Robin van Persie, André-Pierre Gignac und selbst des Schalkers Klaas-Jan Huntelaar gefallen. Entschieden hatte sich der Coach jedoch für Podolski. 

"Das passt ideal vom Spielerischen und auch vom Menschlichen her. Ich bin mir sicher, dass der Lukas dort ein Stück Heimat finden wird, was er auch schon in Köln vorgefunden hat. Das hat er auch bei Bayern München und beim FC Arsenal gesucht, aber leider nicht so gefunden", hatte Christoph Daum, der bei mehreren türkischen Klubs tätig war, bei Sport1 gesagt.

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