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Europas Fußballerin des Jahres: Sasic und Marozsan hoffen auf Titel

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Europas Fußballerin des Jahres  

Deutsches Duo hofft auf den Titel

12.08.2015, 19:12 Uhr

Europas Fußballerin des Jahres: Sasic und Marozsan hoffen auf Titel. Wer folgt auf Nadine Keßler als Fußballerin des Jahres? Celia Sasic (li.) und Dzsenifer Marozsan haben Chancen. (Quelle: imago/Foto2Press)

Wer folgt auf Nadine Keßler als Fußballerin des Jahres? Celia Sasic (li.) und Dzsenifer Marozsan haben Chancen. (Quelle: Foto2Press/imago)

Der deutsche Fußball kann hoffen: Bei der Wahl zur Fußballerin Europas stehen in Celia Sasic und Dzsenifer Marozsan vom Champions-League-Sieger 1. FFC Frankfurt gleich zwei Nationalspielerinnen in der Endauswahl.

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Letzte verbliebene Konkurrentin ist die Französin Amandine Henry. Die Siegerin wird am 27. August in Monaco bei der Gruppenauslosung zur Champions League bekanntgegeben. Im vergangenen Jahr gewann Nadine Keßler die hohe Auszeichung.

Die mittlerweile vom Leistungssport zurückgetretene Sasic avancierte in der zurückliegenden Saison mit 14 Treffern für den FFC zur Champions-League-Rekordtorschützin und wurde bei der WM in Kanada mit sechs Treffern Torschützenkönigin. Spielmacherin Marozsan führte bei den Frankfurterinnen im Mittelfeld Regie.

"Wir sind sehr stolz, dass gleich zwei Spielerinnen vom FFC nominiert wurden. Das ist eine Bestätigung unserer Arbeit, die mit dem Triumph in der Champions League gekrönt wurde. Beide hätten den Titel absolut verdient", sagte Frankfurts Manager Siegfried Dietrich.

Männer: Suarez fordert Weltstars heraus

Bei den Männern mischt sich Barcelonas Stürmer Luis Suarez in der Endauswahl der besten drei Spieler. Daneben ist das Superstar-Duo Lionel Messi und Cristiano Ronaldo nominiert. Deutsche Profis waren von Journalisten aus den 54 UEFA-Mitgliedsverbänden nicht unter die besten Zehn gewählt worden.

Bester Bundesliga-Profi war der Niederländer Arjen Robben vom FC Bayern München als Elfter. Auf Platz zwölf war sein Klubkollege Manuel Neuer eingestuft worden. In der Vorsaison hatte sich der Portugiese Cristiano Ronaldo vor Neuer und Robben durchgesetzt.

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