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Jürgen Klopp: "Fühle mit Mourinho, er ist ein großer Trainer"

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Mourinho verstummt nach Pleite  

Klopp: "Fühle mit ihm, er ist ein großer Trainer"

01.11.2015, 11:31 Uhr | t-online.de

Jürgen Klopp: "Fühle mit Mourinho, er ist ein großer Trainer". Shake Hands: José Mourinho gratuliert mit versteinertem Gesichtsausdruck Jürgen Klopp zum Sieg. (Quelle: imago/BPI)

Shake Hands: José Mourinho gratuliert mit versteinertem Gesichtsausdruck Jürgen Klopp zum Sieg. (Quelle: BPI/imago)

Jürgen Klopp und sein 3:1-Triumph mit dem FC Liverpool beim FC Chelsea: Für den portugiesischen Star-Trainer José Mourinho könnte er unangenehme Folgen haben. Mourinho muss nun mehr denn je um seinen Job beim kriselnden englischen Meister Chelsea fürchten.

Klopp zeigte nach seinem ersten Sieg in der Premier League Mitleid mit seinem Kollegen. "Ich fühle mit ihm. Er ist ein großer Trainer", wird der 48-Jährige bei "Bild.de" zitiert.

"Ich habe nichts zu sagen"

Nach dem Schlusspfiff verschwand Mourinho schnell in den Katakomben an der Stamford Bridge. Nichts mehr sehen, nichts mehr hören und vor allem nichts mehr sagen - lautete sein Motto nach der sechsten Pleite aus elf Spielen sowie Tabellenplatz 15.

"I've nothing to say" ("Ich habe nichts zu sagen") antwortete er immer wieder auf Fragen der Journalisten zum Spiel oder ob er sich Sorgen um seinen Job mache. Gut möglich, dass Mourinho auch bei Chelsea bald nichts mehr zu melden hat.

4:1-Gala des BVB

Das Paradoxe daran: Klopp richtete schon einmal indirekt über die Zukunft Mourinhos. Ende April 2013 verpasste der damalige Coach von Borussia Dortmund dem Portugiesen beim 4:1 des BVB gegen Real Madrid die höchste Pleite in der Champions League. Am Saisonende trennten sich die Königlichen und Mourinho "in gegenseitigem Einvernehmen", wie es hieß.

Geht es nach Mourinho, soll es soweit bei Chelsea nicht kommen. Jedenfalls glaubt der Coach nicht, dass die Liverpool-Pleite sein letztes Spiel für Chelsea gewesen ist.

Mourinho (noch) ganz gelassen

Denn eine Aussage ließ er sich dann doch entlocken: "Ich werde nach Hause zu meiner traurigen Familie fahren, Rugby schauen und abschalten."

Nach Abschied klingt das nicht, "The Special One" bleibt (noch) ganz gelassen. Schon am Mittwoch geht es zu Hause gegen Dynamo Kiew in der Champions League weiter. Verlieren die "Blues" auch diese Partie, könnte für Mourinho tatsächlich bald Schluss sein.

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