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Jan Kirchhoff in Premier League: "Eines der schlechtesten Debüts überhaupt"

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Vernichtende Kritik für Ex-Bayer Kirchhoff  

"Eines der schlechtesten Debüts überhaupt"

17.01.2016, 12:25 Uhr | dpa, t-online.de

Jan Kirchhoff in Premier League: "Eines der schlechtesten Debüts überhaupt". Jan Kirchhoff (li.) foult Tottenhams Danny Rose und verursacht so einen Elfmeter. (Quelle: imago/BPI)

Jan Kirchhoff (li.) foult Tottenhams Danny Rose und verursacht so einen Elfmeter. (Quelle: BPI/imago)

Nach dem Horror-Debüt folgte für Jan Kirchhoff die Abrechnung der nicht gerade zimperlichen britischen Presse. "Eines der schlechtesten ersten Spiele in der Premier League überhaupt", urteilte das britische Boulevardblatt "The Sun".

Der Abwehrspieler, der in der Winterpause für knapp eine Million Euro vom FC Bayern zum Abstiegskandidaten FC Sunderland gewechselt war, hatte nach seiner Einwechslung bei der 1:4-Pleite seines Klubs bei den Tottenham Hotspur einen denkbar schlechten Tag erwischt.

Kirchhoff sorgt für den "miserablen Höhepunkt"

Beim Stand von 1:1 kam der 25 Jahre alte Defensivspieler in der 58. Minute auf das Spielfeld und der "Horror für die Gäste" ("The Sun") begann. Erst musste der frühere Schalker und Mainzer eine Minute später das 1:2 erleben. Dann fälschte er den Ball vor dem dritten Tor ab (67.) und "als das miserable Debüt seinen miserablen Höhepunkt erreichte" ("The Telegraph"), verursachte Kirchhoff in der 78. Minute einen Foulelfmeter, der zum 1:4 verwandelt wurde.

"Er muss jetzt schnell lernen"

"Er muss jetzt schnell lernen", sagte Sunderland-Trainer Sam Allardyce nach der Partie über seinen deutschen Neuzugang. "Er kam in die Premier League und hat gleich festgestellt, wie schwierig es hier ist. Es war ein natürlich ein Risiko, aber man darf auch keinen Spieler nach nur einem Schluck beurteilen."

Bereits unmittelbar nach dem Match war über Kirchhoff in der BBC gespottet worden. Der Deutsche habe optisch etwas von Weltmeister Per Mertesacker vom FC Arsenal - aber er habe gespielt wie "Mertesacker, der gerade aus der Eistonne gestiegen ist", hieß es in dem TV-Sender.

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