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Martinez wechselt nach China: Asien-Rekordtransfer für 42 Millionen

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Neuer Asien-Rekordtransfer  

Kolumbianer Martinez für 42 Millionen nach China

03.02.2016, 13:40 Uhr | dpa, sid, t-online.de

Martinez wechselt nach China: Asien-Rekordtransfer für 42 Millionen. Stürmt für eine Rekordablöse von Spanien nach China: Jackson Martinez von Atletico Madrid. (Quelle: imago/Cordon Press/Miguelez Sports)

Stürmt für eine Rekordablöse von Spanien nach China: Jackson Martinez von Atletico Madrid. (Quelle: Cordon Press/Miguelez Sports/imago)

Die chinesische Super League rüstet weiter auf: Guangzhou Evergrande hat mit der Verpflichtung des Kolumbianers Jackson Martinez einen Transferrekord im asiatischen Fußball aufgestellt.

Der Stürmer wechselt für 42 Millionen Euro Ablöse von Atletico Madrid zum zweimaligen Champions-League-Sieger Asiens und erhält dort einen Vierjahresvertrag. Der 29-jährige Martinez soll am 9. Februar erstmals im Wintertrainingslager zu seinem neuen Team stoßen. Er war erst vor einem halben Jahr vom FC Porto zu den Madrilenen gewechselt.

Chinesische Einkaufstour durch Europa

Mit dem Transfer setzen die chinesischen Klubs ihre kostspielige Einkaufstour in Europa fort. In dieser Transferperiode war der Brasilianer Ramires vom FC Chelsea für die vorherige Rekordsumme von 28 Millionen Euro zu JS Suning gegangen, zudem wechselten auch Gervinho (vom AS Rom) und Fredy Guarin (Inter Mailand) in die Chinese Super League.

Folgt Chelsea-Ikone Terry?

Ebenfalls mit einem Wechsel nach China liebäugelt Ramires' einstiger Chelsea-Teamkollege John Terry. Dem 35-jährigen Briten, dessen Vertrag bei den Blues nicht verlängert wird, sollen mehrere Angebote aus dem Land der aufgehenden Sonne vorliegen.

Werder lehnt Ujah-Offerte ab

Auch die Bundesliga rückte bereits in den Fokus der Transfer-Offensive. Für Stürmer Anthony Ujah hatte Guangzhou vor kurzem 13 Millionen Euro geboten - und den 25-Jährigen mit einer stattlichen Gehaltserhöhung gelockt. Doch die Norddeutschen lehnten die Offerte für ihren Angreifer ab.

Vor dem Martinez-Transfer investierten chinesische Vereine aus der Super League (161,92) und der League One (47,6) in der Winter-Transferperiode bereits insgesamt 209,52 Millionen Euro für Verstärkungen. Zum Vergleich: Die 18 Bundesliga-Klubs machten lediglich 47,92 Millionen Euro locker.

Fernziel WM-Titel

Staatspräsident Xi Jinping brachte im vergangenen Jahr ein umfassendes Konjunkturprogramm auf den Weg. Ziel des bisherigen Fußball-Entwicklungslandes soll eine baldige WM-Teilnahme sein, ein Turnier ins eigene Land holen und schließlich den Titel gewinnen.

"Das ist schon ein wenig unrealistisch. Das Fundament ist zwar gelegt, aber die Weltmeisterschaft noch in weiter Ferne", sagte dazu der einstige Hoffenheim-Trainer Marco Pezzaiuoli, der bei Guangzhou als Nachwuchskoordinator tätig ist.

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