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Zum Tod von Johan Cruyff: "Ball verliert seinen besten Freund"

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Pressestimmen zu Cruyffs Tod  

"Adiós Johan, es lebe der Cruyffismus"

25.03.2016, 14:21 Uhr | dpa, sid

Zum Tod von Johan Cruyff: "Ball verliert seinen besten Freund". In den 1970ern war Johan Cruyff Antreiber und Kapitän der niederländischen Nationalmannschaft. (Quelle: imago/Colorsport)

In den 1970ern war Johan Cruyff Antreiber und Kapitän der niederländischen Nationalmannschaft. (Quelle: Colorsport/imago)

Die Fußball-Welt trauert um Johan Cruyff, der im Alter von 68 Jahren einem Krebsleiden erlag. Die internationale Presse verneigte sich noch einmal vor der niederländischen Legende, die den Fußball geprägt hat wie kein Anderer.

"Großbritannien hatte die Beatles und die Stones. Die Niederlande hatten Johan Cruyff. Ihre Kunstformen waren verschieden, aber ihr Erbe war genauso bedeutend", schrieb der britische "Guardian", während der italienische "Corriere dello Sport" Cruyff ein "Genie, das aus der Zukunft kam" nannte. t-online hat für Sie die Pressestimmen im Überblick:

SPANIEN

"El País": "Adiós Johan, es lebe der Cruyffismus. Als Spieler war er einzigartig, als Trainer ein Revolutionär. Der Niederländer hat den Fußball neu gestaltet und die Geschichte von Ajax und Barca verändert."

"AS": "Der große Inspirator ist von uns gegangen. Adios Dünner. Cruyff ist unsterblich. Johan Cruyff wird immer als ein Revolutionär in Erinnerung bleiben. Ein Mythos ist gestorben. Andere haben ihn kopiert und es funktioniert weiter. Das haben wir ihm zu verdanken."

"Marca": "Der Ball verliert seinen besten Freund. Der dünne Kerl hat auf dem Rasen und von der Bank aus den Fußball revolutioniert."

"El Mundo": "Der Magier des totalen Fußballs. Einer der besten Fußballer der Geschichte ist tot. Als Trainer hat er Barca mit einem Spielstil zum Gipfel geführt, der auch die Nationalmannschaft inspiriert hat."

"Mundo Deportivo": "Er ist bereits eine Legende. Der Mann, der Barca revolutioniert hat, ist mit 68 Jahren an Lungenkrebs gestorben."

"ABC": "Der Stern des FC Barcelona erlischt. Mit dem Beginn seiner Arbeit als Trainer wurde die Basis für das beste Barca aller Zeiten gelegt. Frank Rijkaard und speziell Pep Guardiola setzten Cruyff´s fußballerische Idee der achtziger Jahre weiter fort. Danke für den guten Fußball, den du uns gegeben hast."

GROSSBRITANNIEN

"Daily Telegraph": "Ein Genie wie kein anderer."

"The Sun": "Der Himmel hat einen neuen Spielmacher."

"The Guardian": "Großbritannien hatte die Beatles und die Stones. Die Niederlande hatten Johan Cruyff. Ihre Kunstformen waren verschieden, aber ihr Erbe war genauso bedeutend."

ITALIEN

"Corriere dello Sport": "Auf Wiedersehen Cruyff. Genie, das aus der Zukunft kam. Klasse, Technik, Beweglichkeit, Macht: Mit ihm hat sich der Fußball verändert. Das Super-Barca von heute ist noch immer ein Erbe seiner Intuitionen."

"Gazzetta dello Sport": "Johan Cruyff ist tot. Der Fußball weint um einen der größten aller Zeiten."

"Tuttosport": "Danke Johan, du warst wie die Beatles. Totaler Mythos und Prophet. Sein Fußball war visionär und modern. Er war mehr als ein Ausnahmekönner, interpretierte das Spiel auf revolutionäre Art und Weise."

"Il Giornale": "Der rebellische Niederländer, der den freien und modernen Fußball erfunden hat. Eine Seite ist vom Sticker-Album weggerissen worden. Ein Lungenkrebs hat uns eines großartigen Kapitels der Fußballgeschichte beraubt. Cruyff war der Fußball wie Cassius Clay Boxen war und die Beatles die Popmusik."

USA

"The New York Times": "Johan Cryuff, der Hohepriester des niederländischen Fußballs, starb im Alter von 68 Jahren. Weithin als einer der besten Spieler der Geschichte bejubelt, perfektionierte Cruyff zusammen mit dem berühmten Trainer Rinus Michels in den 1970er-Jahren den als 'totalen Fußball' bezeichneten Spielstil: Ein System, das starre Formationen aufbrach und den Spielern ständige Positionswechsel ermöglichte. Er stellte die Schönheit über die Effizienz, wenngleich er bevorzugte, beides zu zeigen."

"The Washington Post": "Nachdem Cruyff den europäischen Fußball inspiriert und verändert hat, hat er seine Magie und seine visionären Ideen in die USA gebracht."

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