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Plötzlicher Tod bei Fußballern: Diese Profis starben beim Spiel

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Fußball  

Plötzlicher Tod aktiver Fußball-Profis

07.05.2016, 14:13 Uhr | dpa

Plötzlicher Tod bei Fußballern: Diese Profis starben beim Spiel. Patrick Ekeng starb nach einem Zusammenbruch auf dem Spielfeld.

Patrick Ekeng starb nach einem Zusammenbruch auf dem Spielfeld. Foto: Salas. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Der Tod des kamerunischen Nationalspielers Patrick Ekeng bestürzt die Fußball-Gemeinschaft. Zahlreiche weitere Akteure starben während einer Begegnung oder im Training.

Juli 2015: Der Serbe Goran Gogic (29) bricht bei seinem chinesischen Club Qingdao Hainiu zusammen und stirbt.

August 2012: Der Nigerianer Henry Ihelwere Chinonso (21) vom rumänischen Zweitligisten Delta Tulcea erleidet bei einem Testspiel einen Herz-Atem-Stillstand und stirbt nach einer Stunde.

April 2012: Während eines Zweitligaspiels in Italien stirbt
Piermario Morosini (25) vom AS Livorno an einem Herzinfarkt.

August 2011: Der frühere japanische Nationalspieler Naoki Matsuda
(34) erleidet beim Training seines Clubs Matsumoto Yamaga einen
Kreislaufkollaps und stirbt zwei Tage später.

November 2009: Mexikos Nationalspieler Antonio de Nigris (31) vom
griechischen Erstligisten AE Larisa stirbt nach einem Spiel in seinem
Wohnhaus an den Folgen eines Herzfehlers.

August 2009: Der Kapitän des Erstligisten Espanyol Barcelona, Dani
Jarque (26), stirbt während eines Trainingslagers in seinem
italienischen Mannschaftsquartier an einem plötzlichen Herzversagen.

Dezember 2007: Phil O'Donnell (35) vom schottischen FC Motherwell
bricht während eines Ligaspiels gegen Dundee United nach einem
Herzanfall zusammen und stirbt im Krankenwagen.

August 2007: Der spanische Profi Antonio Puerta (22) kollabiert im
Ligaspiel seines Clubs FC Sevilla gegen FC Getafe. Er erleidet
mehrmals einen Herzstillstand und stirbt drei Tage später.

Dezember 2005: Der französische Profi David di Tommaso (26)
erliegt nach einem Spiel seines Clubs FC Utrecht einem Herzversagen.
Ursache waren nach Angaben der Ärzte Herzrhythmusstörungen.

Januar 2004: Der ungarische Nationalspieler Miklos Feher (24)
bricht im Spiel der portugiesischen Meisterschaft zwischen Vitoria
Guimaraes und Benfica Lissabon zusammen und stirbt wenig später.

Juni 2003: Kameruns Nationalspieler Marc-Vivien Foé (28)
kollabiert in Lyon im Halbfinale um den Confederations Cup gegen
Kolumbien aufgrund plötzlichen Herzversagens.

Dezember 2002: Der Mazedonier Stefan Toleski (23) bricht während
eines Meisterschaftsspiels mit seinem Club FK Napredok zusammen und
stirbt an den Folgen einer Herzattacke.

Oktober 2000: Der rumänische Nationalspieler Catalin Haldan (24)
von Dinamo Bukarest erleidet während eines Freundschaftsspiels einen
Gehirnschlag und stirbt.

April 1998: Nach dem Training hat Jenas Zweitliga-Profi Axel
Jüptner (28) einen Herzinfarkt und stirbt. Ursache ist eine unerkannte Herzmuskelentzündung.

Februar 1993: Bei einem Trainingslauf bricht der Rumäne Michael
Klein (33) vom Bundesligisten Bayer Uerdingen zusammen und stirbt an Herz- und Kreislaufversagen.

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