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Lionel Messi hört auf: Staatschef Macri bittet Messi zu bleiben

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Nach Rücktritt aus Nationalelf  

Argentiniens Staatschef bittet Messi um Verbleib

29.06.2016, 09:38 Uhr | dpa, sid, t-online.de

Lionel Messi hört auf: Staatschef Macri bittet Messi zu bleiben. Überdenkt Lionel Messi seine Entscheidung nochmal? (Quelle: imago/ZUMA Press)

Überdenkt Lionel Messi seine Entscheidung nochmal? (Quelle: ZUMA Press/imago)

Argentinien versucht mit aller Macht, Weltfußballer Lionel Messi nach dem Rücktritt aus der Nationalmannschaft zum Weitermachen zu bewegen. Sogar Staatspräsident Mauricio Macri schaltete sich nun ein.

Unter dem Hashtag #NoTeVayasLio ("Geh nicht, Lio") twitterte er: "Ich hoffe, dass die Freude, den Besten der Welt zu sehen, noch viele Jahre fortdauert".

Staatspräsident ruft Messi an

Zudem griff Macri zum Telefon, rief Messi an und bat den Star des FC Barcelona, die Entscheidung zu überdenken. Auch Diego Maradona versucht, Überzeugungsarbeit zu leisten.

Barca und Argentinien 
Die zwei unterschiedlichen Welten des Lionel Messi

Nach der Final-Niederlage gegen Chile ist Messi aus der Albiceleste zurückgetreten. Video

"Messi muss in der Nationalelf weitermachen", sagte Argentiniens Fußball-Legende: "Er ist noch nicht am Ende, weil er in der Form nach Russland kommen kann, um Weltmeister zu werden." Die WM-Endrunde in zwei Jahren ohne den heute 29-jährigen Messi ist für viele Argentinier undenkbar.

Maradona: "Ich will mit ihm sprechen"

Messi hatte unmittelbar nach der bitteren Finalniederlage bei der Copa America gegen Chile (2:4 i.E.) seinen Rücktritt erklärt. Als der Flieger mit den Verlierern in Buenos Aires gelandet war, skandierten einige Hundert Fans am Flughafen: "Messi geht doch nicht!" Auf Plakaten stand: "Messi, wir verdienen dich nicht, aber bitte bleib."

Maradona möchte seinen "unerfüllten" Nachfolger nach der dritten Finalpleite in Folge persönlich umstimmen. "Ich will mit ihm sprechen und gegen alle kämpfen, die ihn alleine gelassen haben", sagte der 55-Jährige mit Giftpfeil Richtung AFA-Verbandsspitze.

Präsident Macri hatte Messi nach Informationen eines seiner Sprecher am Telefon erklärt, wie stolz er auf die Leistung der Mannschaft sei und ihm empfohlen, nicht auf die Kritik zu hören.

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