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Ronaldo soll Sao Paulo auf WM-Kurs bringen

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Ronaldo soll Sao Paulo auf WM-Kurs bringen

17.02.2011, 10:33 Uhr | dpa, dpa

Ronaldo soll Sao Paulo auf WM-Kurs bringen. Der abgetretene Superstar Ronaldo soll dabei helfen, Sao Paulo fit für die WM zu machen. (Foto: dpa)

Der abgetretene Superstar Ronaldo soll dabei helfen, Sao Paulo fit für die WM zu machen. (Foto: dpa)

Bei Brasiliens Ex-Stürmerstar Ronaldo dürfte auch ohne aktiven Fußball keine Langeweile aufkommen. Der dreimalige Weltfußballer wurde nur zwei Tagen nach seinem Rückzug vom aktiven Fußball von Sao Paulos Gouverneur Geraldo Alckmin in das Vorbereitungskomitee für die Weltmeisterschaft 2014 berufen. Ronaldo werde eine sehr aktive Rolle in dem regionalen Gremium spielen, sagte Alckmin bei der Verleihung eines Sport-Verdienstordens an den 34-Jährigen.

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Ronaldo zeigte sich erfreut. "Es ist eine Ehre, dabei zu helfen, aus Sao Paulo den besten WM-Austragungsort aller Zeiten zu machen", sagte er. Er wird in dem aus kommunalen und bundesstaatlichen Vertretern bestehenden Gremium helfen, die Elf-Millionen-Metropole Sao Paulo auf die WM 2014 in Brasilien vorzubereiten. "Das Komitee wird sehr viel von seiner Präsenz profitieren", zeigte sich Alckmin überzeugt.

Präsident macht Druck

Der Präsident des brasilianischen Fußballverbandes, Ricardo Teixeira, äußerte sich bei der Zeremonie besorgt darüber, dass die Suche nach den Finanzierungmodalitäten für das von Ronaldos Ex-Klub Corinthians geplante neue WM-Stadion in Sao Paulo so lange dauert. "Wir brauchen das Stadion nicht nur für die WM, sondern bereits für den Confederations Cup ein Jahr zuvor", gab Teixeira zu bedenken. In dem neuen Stadion, das derzeit nur auf dem Papier besteht, soll das WM-Eröffungsspiel ausgetragen werden.

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Baukosten steigen um fast 50 Prozent

Nachdem 2010 das Morumbi-Stadion in Sao Paulo wegen fehlender Finanzgarantien für den Umbau als WM-Stätte gestrichen wurde, war Corinthians mit dem geplanten Neubau in die Bresche gesprungen. Ursprünglich sollte das Stadion Platz für 48.000 Zuschauer haben. Das waren aber 17.000 weniger als von der FIFA verlangt. Die notwendige Erweiterung ließ die Kosten um fast 50 Prozent auf 600 Millionen Reais (267 Mio. Euro) steigen.

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