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Klinsmann als Nationaltrainer der USA im Gespräch

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USA feuern Bradley! Kommt jetzt Klinsmann?

29.07.2011, 10:55 Uhr | dpa, t-online.de

Klinsmann als Nationaltrainer der USA im Gespräch. Bereits nach der WM 2006 war Klinsmann als US-Coach im Gespräch. (Foto: imago)

Bereits nach der WM 2006 war Klinsmann als US-Coach im Gespräch. (Foto: imago)

Wird Jürgen Klinsmann neuer Nationaltrainer der USA? Nachdem Verbands-Präsident Sunil Gulati in einer Pressemitteilung die Trennung vom bisherigen US-Coach Bob Bradley bekanntgegeben hat, wird heftig über ein Engagement Klinsmanns spekuliert.

Wie der amerikanische Sportsender ESPN auf seiner Internetseite berichtet, soll sich Soccer-Boss Gulati bereits mit dem Deutschen getroffen haben. Bei dieser Zusammenkunft soll der ehemalige Bundestrainer sein grundsätzliches Interesse bekundet haben.

Rückkehr auf die Trainerbank nie ausgeschlossen

Bereits vor dem Engagement Bradleys gab es einen heißen Flirt zwischen dem US-Verband und Klinsmann. Der in den USA lebende Schwabe hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass er bei einem passenden Angebot wieder auf die Trainerbank zurückkehren würde.

"Wenn alle Konstellation passen und die richtigen Leute am richtigen Fleck sind, dann bin ich natürlich offen für neue Aufgaben. Im Fußball kann das ja sehr schnell gehen", sagte Klinsmann kürzlich im Interview mit t-online.de. Da passt es ins Bild, dass Gulati den Nachfolger Bradelys noch bis Ende Juli präsentieren möchte.

Bradleys Erfolge können sich sehen lassen

Der 53-Jährige Bradley hatte 2007 das US-Team übernommen. Er habe die Mannschaft zu einer Reihe von Erfolgen geführt, meinte Gulati, "aber wir denken, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist für uns, einen Wechsel zu machen."

Bradley hatte sich unter anderem 2010 mit dem US-Team für die WM in Südafrika qualifiziert. Ein Jahr zuvor waren die USA Zweiter beim Confederations Cup geworden. Einer der größten Erfolge für Bradley war 2007 der Gewinn des Gold Cups, der Meisterschaft für Nord- und Mittelamerika. Vor einem Monat verloren die US-Amerikaner dann das Gold-Cup-Finale gegen Mexiko.

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