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Die internationale Presse feiert die deutsche Nationalmannschaft

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"Super-Sechs von Jogis Jungs"

13.10.2012, 14:20 Uhr | t-online.de

Die internationale Presse feiert die deutsche Nationalmannschaft. Miro Klose und Co. werden von den Medien gefeiert. (Quelle: dapd)

Miro Klose und Co. werden von den Medien gefeiert. (Quelle: dapd)

Mit überschwänglichem Lob hat die Presse auf den rauschenden 6:1-Erfolg der deutschen Elf im WM-Qualifikationsspiel gegen Irland reagiert. Viele deutsche Zeitungen berichteten über die "Rückkehr des Spaßfußballs", während sich die britische Presse auf Irlands Coach Giovanni Trapattoni eingeschossen hat. "Seine Herrschaft in Irland neigt sich dem Ende entgegen, nachdem er von rücksichtslosen Deutschen vernichtend geschlagen wurde", konstatierte beispielsweise der "Daily Mirror". (Einzelkritik: Reus und Kroos überragen, Schmelzer zeigt es Löw)

t-online.de fasst für Sie die internationalen Pressestimmen in einem Überblick zusammen. (Hier geht's zu den Ergebnissen und der Tabelle der WM-Qualifikation)

Deutschland

"Stern": "Die Rückkehr der Leichtigkeit. Happy Hour für Joachim Löw in Dublin: Mit einem überzeugenden 6:1 gegen Irland ist der DFB-Auswahl ein Befreiungsschlag gelungen. Überbewerten sollte man den Sieg aber nicht."

"FAZ": "Deutscher Spaßfußball in Irland. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft lässt alle Diskussionen und Aufgeregtheiten hinter sich und gewinnt in Dublin gegen Irland leicht und hoch mit 6:1."

"Süddeutsche Zeitung": "Befreiung aus der Herbst-Depression. Es ist nun doch ein ansehnlicher Start in die WM-Qualifikation geworden. Ein souveräner Auftritt, der die befürchtete Herbst-Depression um die DFB-Auswahl vorerst verhindert hat."

"Bild": "Super-Sechs von Jogis Jungs. Dieses Spiel war zum Genießen! Wir hauen Irland in Dublin sensationell hoch mit 6:1 weg."

"Südwest Presse": "Sixpack auf der Insel. Drei Spiele, neun Punkte. Die deutsche Nationalelf lässt sich vom WM-Kurs nicht abbringen. In Dublin gelang ein in dieser Höhe nie erwarteter 6:1-Erfolg."

"Abendzeitung": "Der Spaß-Fußball ist zurück. Die deutsche Nationalmannschaft hat ihre Fans beim Torfestival in Irland erstmals nach dem großen EM-Frust wieder mit Spaß-Fußball begeistert. Durch den 6:1 (2:0)-Erfolg geht das Team von Bundestrainer Joachim Löw mit viel Rückenwind in die Kraftprobe am Dienstag gegen die ungeschlagenen Schweden."

"Zeit": "Ein Schützenfest gegen elf Dudelsäcke."

Irland

"Irish Times": "Eine Horror-Show! Halloween kam zu früh. Die Gespenster, Geister und langbeinigen Monster der Deutschen bescherten den Fans die fürchterlichsten 90 Minuten, an die man sich in Irland erinnern kann. Sie waren wie Übermenschen."

Foto-Serie mit 14 Bildern

"Irish Independent": "Albtraum an der Lansdowne Road. Eine Nacht der Schande. Schon wieder gedemütigt! Irland kassiert die höchste Heimniederlage seiner Geschichte."

England

"Daily Mirror": "Deutschland wie bei der Weltmeisterschaft: Trapattonis Zukunft fraglich, nachdem Deutschland Irland mit 6:1 zerstört hat. Seine Herrschaft in Irland neigt sich dem Ende entgegen, nachdem er von rücksichtslosen Deutschen vernichtend geschlagen wurde. Irland war einfach überfordert gegen den Zweiten der Weltrangliste."

"The Sun": "Marco Reus schubst Giovanni Trapattoni dichter in Richtung Falltür. Der Star von Borussia Dortmund – Deutschlands Spieler des Jahres – erzielte die ersten beiden Treffer. Anschließend nahm das deutsche Team die Iren vor deren Fans auseinander. Es war Irlands höchste Heimniederlage der Geschichte."

"Daily Mail": "Trapattoni von sechs der Besten getroffen. Deutschland demütigt ein Team, das geschwächt war durch Rücktritte, Verletzungen und mangelndes Selbstvertrauen. Der Trainer hat ganz offensichtlich den Draht zu seinen Spielern und seiner adoptierten Nation verloren."

Italien:

"Tuttosport": "Deutschland fegt Trap vom Platz. Ein überzeugender Sieg für Deutschland mit dem Tennisergebnis 6:1. Zwei Doppeltorschützen Reus und Kroos sowie Klose und Özil per Elfmeter."

"Gazzetta dello Sport": "Reus rächt sich beim Schiedsrichter. Nachdem dieser ihm einen klaren Elfmeter verweigert, schafft der Spieler Gerechtigkeit. Reus war böse, traf drei Minuten später und dann noch einmal mit einem satten Linksschuss."

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