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WM-Qualifikation: England verschenkt Sieg in Polen

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Rooneys Tor reicht England nicht zum Sieg

17.10.2012, 19:21 Uhr | dpa

WM-Qualifikation: England verschenkt Sieg in Polen. Polens Außenverteidiger Piszczek kann Englands Wayne Rooney nicht am Kopfball hindern. (Quelle: dpa)

Polens Außenverteidiger Piszczek kann Englands Wayne Rooney nicht am Kopfball hindern. (Quelle: dpa)

Einen Tag nach dem Wasser-Debakel von Warschau ist Englands Nationalelf beim Nachholspiel der WM-Qualifikation gegen Polen nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus gekommen. Wayne Rooney hatte die Three Lions in Führung gebracht (31. Minute). Für den Superstar von Manchester United war es bereits sein 32. Tor im Nationaldress.

Dann aber erzielte Abwehrspieler Kamil Glik - ebenfalls mit einem Kopfball - den verdienten Ausgleich (70.) für die Polen um BVB-Star Robert Lewandowski.

England-Fans kommen mit Taucherbrille und Schnorchel

Am Abend zuvor hatte die Partie aufgrund des durchweichten Rasens im Nationalstadion nicht stattfinden können. Das Stadiondach war nicht rechtzeitig geschlossen worden. Diesmal war das Dach vorsorglich zu, obwohl es trocken blieb und in Warschau die Sonne schien. Die von Roy Hodgson trainierten Engländer führen die Gruppe H weiter mit acht Punkten aus vier Spielen an. Dann folgen mit je erst drei absolvierten Partien Montenegro (7) und Polen (5).

Einige humorvolle England-Fans trugen auch diesmal zur Sicherheit Taucherbrillen und Schnorchel. Der englische Fußballverband FA kündigte an, den noch einen Tag länger vor Ort gebliebenen Anhängern die Kosten für die Tickets zu erstatten. Zuvor hatte bereits der polnische Verband erklärt, dass alle Fans, die beim Nachholspiel am Mittwoch nicht mehr dabei sein konnten, ihr Geld zurückbekämen.


Nachspiel auf politischer Bühne

Polens Regierungschef Donald Tusk leitete unterdessen auch ein politisches Nachspiel ein. Es soll eine Kontrolle im Sportministerium und bei der Betreibergesellschaft NCS wegen des nicht rechtzeitig geschlossenen Dachs geben. Der Fußballverband Polens (PZPN) will vom Ministerium und von NCS eine Entschädigung für materiellen und Imageschaden. Mehrere Oppositionsparteien forderten die Entlassung von Sportministerin Joanna Mucha. Sie trage die politische Verantwortung für das Debakel, mit dem sich Polen auf der internationalen Fußballbühne blamiert habe, hieß es.

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