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Joachim Löw hat nach EM-Aus noch immer schlaflose Nächte

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Löw über das EM-Aus: "Da kriege ich Gänsehaut"

21.12.2012, 21:52 Uhr | dpa

Joachim Löw hat nach EM-Aus noch immer schlaflose Nächte. Bundestrainer Joachim Löw: "Das waren viele Abende, wo man im Bett liegt und aufwacht, so richtig hochschreckt." (Quelle: dapd)

Bundestrainer Joachim Löw: "Das waren viele Abende, wo man im Bett liegt und aufwacht, so richtig hochschreckt." (Quelle: dapd)

Die Niederlage der Nationalmannschaft im EM-Halbfinale gegen Italien bereitet Bundestrainer Joachim Löw auch Monate danach schlaflose Nächte. "Das waren viele Abende, wo man im Bett liegt und aufwacht, so richtig hochschreckt, dann fallen einem einzelne Szenen ein, die kommen nach und nach bruchstückhaft hoch", sagte Löw im Interview mit "dfb.tv".

Noch heute verfolge ihn das 1:2 in Warschau ab und an. "Für mich ist das fast schon ein Horror, da kriege ich Gänsehaut, wenn ich solche Spiele anschaue, aber im negativen Sinne."

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"Da gehen alle Warnlampen an"

Das ernüchternde EM-Aus trübt auch Löws ansonsten positive Jahresbilanz. "Wir haben viele gute Situationen gehabt, aber auch das große Ziel, die EM zu gewinnen, ins Finale zu kommen, verpasst. Mit dem Wissen von heute würde ich im EM-Halbfinale gegen Italien wahrscheinlich eine andere Aufstellung wählen."

"Vielleicht hätte ich tatsächlich durch irgendwelche Maßnahmen noch etwas bewirken können", sagte Löw und gab zu: "Aber das kommt schon mal vor, dass ein Trainer nach einem Spiel einräumen muss: Heute hatte ich nicht die richtigen Lösungen parat."

Auch das Schweden-Spiel trübt die Jahres-Bilanz

"Das 4:4 gegen Schweden war auch nicht das Gelbe vom Ei", sagte der 52-Jährige. In der WM-Qualifikation hatte die Nationalelf gegen die Schweden in Berlin ein 4:0 verspielt.

Löw sieht seine Mannschaft für die WM 2014 in Brasilien dennoch "auf einem guten Weg", gerade auch, weil es schwere Rückschläge gegeben hat. "Manchmal müssen Dinge richtig weh tun, damit man lernt. Sowas wie gegen Schweden wird uns wahrscheinlich nicht noch einmal passieren", sagte der Bundestrainer: "Da gehen dann alle Warnlampen an: Stopp, halt, das müssen wir diesmal anders lösen!"

Nach der WM 2014 muss nicht Schluss sein

Zur kommenden WM sagt Löw weiter: "Es gäbe nichts Größeres für mich, als 2014 in Brasilien Weltmeister zu werden." Dass er nach dem Turnier in Brasilien als Bundestrainer aufhöre, sei nicht sicher, betonte Löw. "Das habe ich nie behauptet. Es ist alles möglich."

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