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Ottmar Hitzfeld bleibt bei Schweiz-Spiel im Hotel

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Ottmar Hitzfeld ärgert sich im Hotelzimmer

24.03.2013, 13:30 Uhr | sid

Ottmar Hitzfeld bleibt bei Schweiz-Spiel im Hotel. Ottmar Hitzfeld ist seit 2008 Nationaltrainer der Eidgenossen. (Quelle: imago/Ulmer)

Ottmar Hitzfeld ist seit 2008 Nationaltrainer der Eidgenossen. (Quelle: Ulmer/imago)

Der gesperrte Schweizer Nationaltrainer verfolgte das WM-Qualifikationsspiel der Eidgenossen auf Zypern lieber vor dem Fernseher im Hilton Hotel in Nikosia statt in der für ihn reservierten Loge und ärgerte sich maßlos. Durch eine enttäuschende Nullnummer verpassten die Schweizer einen großen Schritt Richtung WM-Endrunde 2014 in Brasilien.

Ob der 64-Jährige während des Spiels aus dem Hotelzimmer heraus Kontakt zur Mannschaft hatte, ist offen. "Über die Kommunikation kommunizieren wir nicht mehr", sagte sein Ersatz Michel Pont nach der Begegnung. Der Medienchef der Schweizer Nationalmannschaft, Marco von Ah, erklärte: "Hitzfeld war nervös und wollte das Spiel in Ruhe anschauen."

Shaqiri blickt positiv in die Zukunft

Die mit zahlreichen Bundesliga-Legionären angetretenen Schweizer waren zwar deutlich überlegen, vergaben aber zahlreiche Möglichkeiten leichtfertig. Vor allem Xherdan Shaqiri tat sich als Chancentod hervor. Der Mittelfeldspieler des FC Bayern München hätte das Spiel alleine entscheiden können.

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"Klar ärgert man sich, wenn man in Zypern 0:0 spielt. Wir wollten hier gewinnen, hatten viele Chancen und das Spiel 90 Minuten in der Hand", sagte Shaqiri, der aber angesichts der Tabellenführung in der Gruppe E positiv in die Zukunft blickte: "Man muss nichts schlechtreden, wir sind weiter auf bestem Weg nach Brasilien."

Ein weiteres Spiel gesperrt

Aber nicht nur Shaqiri ließ beste Chancen aus. Der eingewechselte Hoffenheimer Eren Derdiyok schoss am leeren Tor vorbei (79.). Glück hatten die Schweizer allerdings bei einem Pfostenschuss von Konstantinos Makrides (32.).

Zwei Punkte beträgt der Vorsprung auf die Verfolger Albanien und Island. Beim nächsten Spiel gegen Zypern im Juni darf Hitzfeld immer noch nicht auf der Bank sitzen. Der langjährige Coach von Borussia Dortmund und des FC Bayern München hatte im Spiel gegen Norwegen (1:1) am 12. Oktober zweimal den Mittelfinger in die Luft gereckt - offensichtlich aus Unmut über die schwache Leistung des spanischen Schiedsrichters Fernandez Borbalan.

Der Weltverband FIFA zog ihn aufgrund der "Stinkefinger-Affäre" für zwei Pflichtspiele aus dem Verkehr und belegte ihn mit einer Geldstrafe von 5800 Euro. Dieses Urteil sei sehr hart und für ihn enttäuschend, hatte Hitzfeld erklärt.

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