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Confed Cup 2013: Scolari tritt gegen FC Bayern wegen Dante nach

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Brasilien-Coach Scolari nimmt sich Bayern zur Brust

04.06.2013, 10:00 Uhr | sid

Confed Cup 2013: Scolari tritt gegen FC Bayern wegen Dante nach. Dante mit Luiz Felipe Scolari (Quelle: AFP)

Bayern-Star Dante mit Brasiliens Nationaltrainer Luiz Felipe Scolari (Quelle: AFP)

Statt mit dem FC Bayern München den Sieg im DFB-Pokal und damit das Triple zu feiern, mussten Dante und Luiz Gustavo zur brasilianischen Nationalmannschaft reisen. Nach dieser gewonnenen Machtprobe gibt Brasiliens Trainer Luiz Felipe Scolari nun den Bayern die alleinige Schuld an der Unnachgiebigkeit des Verbandes.

"Wir haben ihnen ein Schreiben 15 Tage, zehn Tage, fünf Tage vorher zugestellt. Und nichts kam. Wenn sie uns mit 15 Tagen Vorlauf geantwortet hätten, wären wir zu Verhandlungen bereit gewesen", sagte der 64-Jährige auf der Pressekonferenz nach dem 2:2 am Sonntag gegen England. "Aber sie haben sich erst zwei Tage vorher geäußert. Und da kann man das natürlich vergessen."

Dante 90 Minuten auf der Bank

Das Bayern-Duo war erst am Freitag in Rio de Janeiro eingetroffen. Auf den Vorwurf des "Psychokriegs" vom Bayern-Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge antwortete Scolari: "Welchen Druck haben wir denn ausgeübt? Es wurden doch nur die Statuten eingehalten."

Pikant: Dante kam beim 2:2 der "Selecao" noch nicht mal zum Einsatz und musste sich das komplette Spiel von der Reservebank aus ansehen. Luiz Gustavo durfte immerhin in den ersten 45 Minuten im defensiven Mittelfeld ran.

England verpasst am Sieg vorbei

Rund 70.000 Zuschauer feierten das brasilianische Team im "Maracana", in dem auch das WM-Finale 2014 ausgetragen werden soll. Das für rund 425 Millionen Euro umgebaute Stadion bestand damit seinen ersten großen Test, auch wenn rund um die Arena zahlreiche Baustellen durch Planen notdürftig abgedeckt waren und noch nicht alle Zugangswege fertiggestellt sind. Zuvor hatte die Partie sogar auf der Kippe gestanden, nachdem eine Richterin das Spiel wegen Spiel wegen angeblicher Sicherheitsmängel zunächst untersagt hatte.

Brasilien ließ im ersten Durchgang vor allem durch den zum FC Barcelona wechselnden Superstar Neymar noch zahlreiche Chancen ungenutzt, ging dann aber durch ein Abstaubertor von Fred (57.) in Führung. Anschließend wagten sich die Briten mehr nach vorne und wurden durch wunderschöne Treffer von Alex Oxlade-Chamberlain (67.) und Wayne Rooney (79.) belohnt. Paulinho (82.) rettete den Hausherren immerhin noch das verdiente Remis.

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