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Nationalmannschaft: Joachim Löw macht Roman Weidenfeller Hoffnung

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WM 2014  

Löw macht Weidenfeller Hoffnung

12.08.2013, 11:53 Uhr | sid

Nationalmannschaft: Joachim Löw macht Roman Weidenfeller Hoffnung. Roman Weidenfeller ist absoluter Leistungsträger beim BVB. (Quelle: imago/Mika)

Roman Weidenfeller ist absoluter Leistungsträger beim BVB. (Quelle: Mika/imago)

Torhüter Roman Weidenfeller von Borussia Dortmund darf sich Hoffnungen auf eine baldige Nominierung für die Nationalmannschaft machen. Auf die Frage, ob der Keeper schon mit einer Berufung für die WM-Qualifikationsspiel gegen Österreich und die Färöer-Inseln im September rechnen könnte, sagte Bundestrainer Joachim Löw dem "kicker": "Das warten wir mal ab. Ich bin bei diesem Thema offen, das will ich an dieser Stelle ganz klar sagen."

Damit wich der DFB-Coach vor dem Testspiel in Kaiserslautern gegen Paraguay (am Mittwoch ab 20.30 im Live-Ticker bei t-online.de) von seiner bisherigen Linie ab, in jedem Fall einen jungen Torwart als Nummer drei hinter Manuel Neuer und Rene Adler mit zur WM 2014 nach Brasilien nehmen zu wollen. "Dahinter gibt's nicht nur die jungen Torhüter", sagte Löw.

Löw singt Loblied auf Weidenfeller

Löw lobte den 33-jährigen Weidenfeller, der noch kein A-Länderspiel absolviert hat, zudem in den höchsten Tönen. "Ich erkenne mit größtem Respekt seine Leistung an. Er hat fantastisch gut gehalten. Er ist in den letzten zwei, drei Jahren eine Persönlichkeit geworden, und er ist einer der Köpfe der Dortmunder Mannschaft", sagte der Bundestrainer. "Er hat sich fußballerisch und in der Strafraumbeherrschung klar verbessert, und auf der Linie ist er noch stärker geworden als er eh ohnehin schon war. Er hat viele eines Besseren belehrt."

Löw hatte nach der überragenden Leistung von Weidenfeller im Champions-League-Finale Ende Mai erstmals Chancen für den BVB-Keeper eingeräumt. Damals hatte Bundestorwarttrainer Andreas Köpke allerdings erklärt, dass es "nichts bringt", den Dortmunder "als Nummer drei mitzunehmen". Weidenfeller müsste demnach einen der Platzhalter, Neuer oder Adler, verdrängen.

Neuer die klare Nummer eins

Löw untermauerte nun wieder Neuers Status. Den Stempel "Nummer zwei" für Adler vermied er aber trotz eines großen Lobes für den Hamburger, der beim 3:3 zum Bundesliga-Auftakt bei Schalke 04 gepatzt hatte. "Manuel Neuer ist für uns im Moment die Nummer eins", sagte Löw: "Rene Adler war gegen Frankreich wie auch gegen Ecuador überragend gut."

Zum Durchklicken: Der DFB-Kader gegen Paraguay

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