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WM-Qualifikation: schwere Ausschreitungen in Bukarest

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Polizei muss eingreifen  

Mehr als hundert Festnahmen nach Krawallen in Bukarest

07.09.2013, 15:37 Uhr | sid

WM-Qualifikation: schwere Ausschreitungen in Bukarest. Ein Fan mit einem bengalischem Feuer wird von der Polizei beobachtet. (Quelle: imago/Granata Images)

Ein Fan mit einem bengalischem Feuer wird von der Polizei beobachtet. (Quelle: imago/Granata Images)

103 Festnahmen, 16 Stadionverbote, zwei verletzte Polizisten - das ist die traurige Bilanz der schweren Ausschreitungen rund um das WM-Qualifikationsspiel zwischen Rumänien und Ungarn (3:0) in Bukarest. Ungarische Fans hatten bei ihrer Ankunft am Bahnhof und später in der Altstadt und rund um das Stadion randaliert. Wie die rumänische Nachrichtenagentur "Mediafax" berichtete, warfen sie Flaschen und Feuerwerkskörper, zudem schwenkten sie Fahnen mit rechtsradikalen Emblemen.

Auch rund um das Stadion kam es zu Auseinandersetzungen. Ungarische Fans versuchten, Sicherheitsabsperrungen zu durchbrechen. Es kam auch zu Schlägereien mit rumänischen Anhängern. Die Polizei setzte Tränengas ein und ging mit Schlagstöcken gegen die Randalierer vor.

Zwei Polizisten verletzt

Dabei wurden zwei Polizisten verletzt. Ein Polizist erlitt eine Schulterverletzung, er konnte das Krankenhaus nach Angaben des rumänischen Polizei-Generalinspektors Mircea Olaru aber schon wieder verlassen. Der zweite Polizist wurde von einem Stein getroffen und erlitt eine schwere Gesichtsverletzung. Er muss weiter im Krankenhaus behandelt werden.

David Alaba kontert gegen seinen Präsidenten (Screenshot: Bit Projects)
David Alaba kontert seinen Präsidenten

Der Österreicher hat auf der Pressekonferenz die Lacher auf seiner Seite.

Der Österreicher zieht auf der Pressekonferenz die Lacher auf sich.


Olaru teilte mit, dass gegen 16 ungarische Anhänger Stadionverbote für ein Jahr verhängt wurden. Insgesamt seien 62 ungarische und 41 rumänische Fans vorübergehend festgenommen worden.

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