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DFB: Löw vor Vertragsverlängerung

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Vertragsverlängerung bis 2016  

Medien: Löw erzielt Einigung mit DFB - Flick als Sportdirektor

07.09.2013, 12:25 Uhr | sid

DFB: Löw vor Vertragsverlängerung. Bundestrainer Joachim Löw (li.) und sein Co-Trainer Hansi Flick. (Quelle: imago/MIS)

Bundestrainer Joachim Löw (li.) und sein Co-Trainer Hansi Flick. (Quelle: imago/MIS)

Bundestrainer Joachim Löw soll sich mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) auf eine Vertragsverlängerung bis 2016 geeinigt haben. Dies berichtet die "Bild"-Zeitung nach dem 3:0-Erfolg der deutschen Nationalelf in München gegen Österreich. Auch Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff und Torwarttrainer Andreas Köpke sollen dem DFB-Team demnach nach der WM 2014 weitere zwei Jahre erhalten bleiben.

Der Vertrag beinhaltet wohl auch eine beidseitige Ausstiegsklausel nach der WM im kommenden Jahr in Brasilien. Der bisherige Assistent Hansi Flick wird indes neuer DFB-Sportdirektor und damit Nachfolger von Robin Dutt, der zum Bundesligisten Werder Bremen gewechselt war. Zuletzt war der Posten vakant gewesen.

Verantwortliche halten sich bedeckt

Die Personalien sollen nach erfolgreicher WM-Qualifikation von DFB-Präsident Wolfgang Niersbach verkündet werden. Die ist bereits am Dienstag (ab 20.30 Uhr im t-online.de Live-Ticker) mit einem Sieg auf den Färöern möglich, sollte Schweden in Kasachstan nicht gewinnen.

Die Verantwortlichen halten sich jedoch seit Wochen bedeckt, was ihre Zukunft anbelangt. "Erst mal müssen wir uns für die WM qualifizieren. Dann werden wir uns zusammensetzen. Ich habe immer gesagt, dass mir die Arbeit beim DFB großen Spaß macht, und es gibt noch genug Projekte, die wir angehen können. Zwischen uns und der DFB-Spitze besteht ein absolutes Vertrauensverhältnis", sagte Bierhoff.

Löw: "Bedarf einiger Gespräche

Auch Löw hatte zuletzt immer von Verhandlungen nach erfolgter Quali gesprochen: "Lasst uns erst einmal die Qualifikation schaffen, dann werden wir uns in unserer Runde zusammensetzen und dann mit dem DFB. Da bedarf es sicher einiger Gespräche."

Flick betrifft dies wohl nicht mehr. Er wird wohl den vakanten Posten als DFB-Sportdirektor einnehmen. Der frühere Profi hatte erst in den vergangenen Tagen erneut sein grundsätzliches Interesse signalisiert.

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