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WM 2014: Marcell Jansen will seine Chance im DFB-Team nutzen

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In Abwesenheit von Schmelzer  

Jansen will seine Chance im Nationalteam nutzen

09.10.2013, 07:21 Uhr | sid

WM 2014: Marcell Jansen will seine Chance im DFB-Team nutzen. Marcell Jansen will unbedingt noch auf den WM-Zug aufspringen. Es wäre bereits seine dritte WM-Teilnahme nach 2006 und 2010. (Quelle: dpa)

Marcell Jansen will unbedingt noch auf den WM-Zug aufspringen. Es wäre bereits seine dritte WM-Teilnahme nach 2006 und 2010. (Quelle: dpa)

Marcell Jansen träumt von zweiten WM-Teilnahme. Der HSV-Profi will seine Chance beim Schopfe packen und sich als Dauerlösung in der Problemzone der Nationalmannschaft anbieten. "Mein Ehrgeiz ist es, so viele Spiele wie möglich zu machen. Jeder wird seine faire Chance bekommen, und die versuche ich zu nutzen", sagte der 27-Jährige im Vorfeld der beiden WM-Qualifikationsspiele gegen Irland (Freitag ab 20.30 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) in Köln und in Stockholm gegen Schweden (Dienstag ab 20.30 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de).

In Abwesenheit des zuletzt gesetzten Dortmunders Marcel Schmelzer dürfte der Hamburger sogar in beiden Spielen gesetzt sein gesetzt. Dennoch sind Jansens Aussagen ungewohnt forsch für einen Nationalspieler. In der Ära Löw vermieden die Spieler in der Regel allzu selbstbewusste Aussagen.

Obwohl Jansen lediglich 40 Länderspiele vorzuweisen hat, kann er auf jede Menge Erfahrung zurückblicken. So kam er bei den Weltmeisterschaften 2006 und 2010 sowie der Europameisterschaft 2008 zum Einsatz. Zwischen September 2010 und März 2013 war er jedoch außen vor im Nationalteam.

Viele Freunde auf der Tribüne

"Ich bin wieder dabei, weil ich beim HSV wieder auf meiner angestammten Position hinten links gespielt habe. Das hat mir sehr gut getan", betonte Jansen, der sich aufgrund der neuen Perspektive allerdings "auch nicht verrückt machen will".

Es sei zudem gut, dass er und seine Klubkollegen Rene Adler und Heiko Westermann mit einem Erfolgserlebnis, dem 5:0 beim 1. FC Nürnberg, angereist sind. Das Spiel in Köln ist für den im 60 Kilometer entfernten Mönchengladbach geborenen Abwehrspieler jedenfalls "ein ganz besonderes". Er habe viele Kartenanfragen von Freunden und Familienangehörigen bekommen, "und ich habe versucht, sie alle auch zu erfüllen".

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