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WM 2014: DFB-Elf droht schwere Gruppe mit Italien oder England

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Italien oder England?  

Deutschland droht schwere WM-Gruppe

17.10.2013, 13:31 Uhr | sid, dpa, t-online.de

WM 2014: DFB-Elf droht schwere Gruppe mit Italien oder England. Mesut Özil (li.) und die DFB-Elf könnten in Brasilien schon früh auf Angstgegner Italien (im Bild Andrea Pirlo) treffen. (Quelle: imago/Xinhua)

Mesut Özil (li.) und die DFB-Elf könnten in Brasilien schon früh auf Angstgegner Italien (im Bild Andrea Pirlo) treffen. (Quelle: Xinhua/imago)

Die DFB-Elf hat nach der erfolgreichen Qualifikation für die WM-Endrunde 2014 in Brasilien in der FIFA-Weltrangliste Argentinien verdrängt und sich auf Platz zwei verbessert. Damit wird sie bei der Auslosung der Vorrundengruppen für das Turnier am Zuckerhut eines von acht gesetzten Teams sein. Dennoch drohen bereits in der Gruppenphase schwere Kontrahenten wie Angstgegner Italien. Gegen die Squadra Azzurra war der EM-Traum 2012 im Halbfinale geplatzt. Deutschland benötigt also ein glückliches Händchen von Lothar Matthäus. Der Rekordnationalspieler wird einer von acht Auslosungspaten agieren - als Vertreter des letzten deutschen Weltmeisterteams von 1990.

Neben dem DFB-Team sind laut der FIFA Gastgeber Brasilien sowie die ersten sieben Mannschaften der Weltrangliste gesetzt. Demnach könnten Deutschland auch andere Hochkaräter wie Holland, England oder Frankreich (Qualifikation in den Playoffs vorausgesetzt) zugelost werden.

Im schlimmsten Fall wäre für Philipp Lahm und Co. eine absolute Hammergruppe mit Italien, der Elfenbeinküste und den US-Boys von Jürgen Klinsmann möglich. Eine deutlich günstigere Konstellation wäre sicherlich eine ebenso mögliche Gruppe mit WM-Neuling Bosnien-Herzegowina, Chile und dem Iran.

Niederlande dürfen hoffen

Zu den weiteren gesetzten Teams gehören Weltmeister Spanien sowie Argentinien, Kolumbien, Belgien und die Schweiz.

Uruguay muss dafür noch die Playoffs gegen Jordanien überstehen. Sollte der zweifache Weltmeister scheitern, würden die Niederlande bei der Auslosung am 6. Dezember in Topf eins aufrücken.

Die FIFA teilt die weiteren 24 WM-Teilnehmer in drei Töpfe à acht Teams ein. Dabei werden neben sportlichen auch regionale Kriterien zurate gezogen. So dürfen in jeder WM-Gruppe nur maximal zwei Mannschaften aus Europa sein, Duelle zwischen Vertretern anderer Konföderationen sind ausgeschlossen.

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