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Ottmar Hitzfeld hört nach WM 2014 als Schweizer Nationaltrainer auf

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"Schwierigste Entscheidung"  

Hitzfeld hört nach der WM bei der Schweiz auf

17.10.2013, 13:13 Uhr | dpa, t-online.de

Ottmar Hitzfeld hört nach WM 2014 als Schweizer Nationaltrainer auf . Nächsten Sommer ist für Ottmar Hitzfeld bei der Schweiz Schluss. (Quelle: imago/EQ Images)

Nächsten Sommer ist für Ottmar Hitzfeld bei der Schweiz Schluss. (Quelle: EQ Images/imago)

Ottmar Hitzfeld hört nach der WM 2014 in Brasilien als Schweizer Nationaltrainer auf. Wie der Schweizerische Fußball-Verband (SFV) mitteilte, will der 64-Jährige seinen nach dem Turnier auslaufenden Vertrag nicht verlängern. "Das war die schwierigste Entscheidung meiner Trainer-Laufbahn", sagte Hitzfeld. Nach der WM werde er 65 Jahre alt und über 30 Jahre im Geschäft sein, so Hitzfeld weiter. Die Zeit sei reif, um dann aufzuhören.

Der frühere Erfolgscoach von Borussia Dortmund und Bayern München hatte die Eidgenossen zur WM-Endrunde geführt. Er trainiert die Schweiz seit 2008.

"Gute Chancen bei der WM"

Er hinterlasse ein bestelltes Feld, so Hitzfeld: "Mit der Verbandsführung, mit den Spielern und dem Staff ist absolut in Ordnung. "Wir haben gute Chancen, bei der WM eine gute Rolle zu spielen." In der Schweiz sorgte seine Entscheidung dennoch für einen Schock - eigentlich war man von einer Vertragsverlängerung bis 2016 ausgegangen.

"Müssen die Entscheidung akzeptieren"

"Es ist eine Entscheidung der Vernunft", sagte Hitzfeld weiter. Diese habe er vor dem letzten WM-Qualifikationsspiel in Albanien getroffen. Peter Gilliéron, der Präsident des SFV, bedauerte den Entschluss: "Mit Hitzfeld hat sich die Schweiz erstmals vorzeitig für eine WM-Endrunde qualifiziert und ist in Topf 1 gesetzt. Aber so bedauerlich die Entscheidung ist, Ottmar Hitzfeld hat diese persönlich so geschildert, dass sie für uns nachvollziehbar ist und nichts anderes übrig bleibt, als sie zu akzeptieren und zu respektieren."

Dem Fußball wird Hitzfeld allerdings nicht verloren gehen, er wechselt nur die Perspektive. Der 64-Jährige will nach seinem Karriere-Ende als Trainer unter anderem als TV-Experte tätig sein. Darauf freut sich der erfahrene Coach schon jetzt: "Das ist ein schönes Gefühl. Da habe ich immer Recht."

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