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WM 2014: Max Kruse begeistert Bundestrainer Joachim Löw

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Bundestrainer ist begeistert  

Kruse empfiehlt sich für eine Hauptrolle

15.11.2013, 07:11 Uhr

WM 2014: Max Kruse begeistert Bundestrainer Joachim Löw. Max Kruse (Quelle: imago/Contrast)

Max Kruse ist eine echte Alternative für Bundestrainer Joachim Löw. (Quelle: Contrast/imago)

Als Max Kruse im Mai bei der USA-Reise sein Debüt für die Nationalmannschaft gab, dachten wohl nicht wenige Experten, dass es nur ein kurzes Intermezzo des Angreifers von Borussia Mönchengladbach werden würde. Doch ein halbes Jahr später ist der 25-Jährige immer noch im Kreis des Teams von Joachim Löw. Nach einer überragenden Bundesliga-Vorrunde und den Ausfällen von Mario Gomez und Miroslav Klose ist er nun plötzlich ein Kandidat für eine Hauptrolle in der Offensive.

Der Bundestrainer kommt beim Angreifer fast ins Schwärmen. "Es ist eine Freude, ihn im Training zu sehen, er ist in Bewegung und im Abschluss wahnsinnig stark", sagte Löw. Beim Testspiel in Italien (ab 20.30 Uhr im t-online.de Live-Ticker) könnte Kruse den Platz im Sturmzentrum einnehmen, falls Löw auf einen echten Mittelstürmer setzt. Alternative ist Mario Götze, der als "falsche Neun" auflaufen könnte.

Doch auch wenn Kruse im 100. Länderspiel von Löw nicht von Beginn an zum Einsatz kommen sollte, sind seine Chancen auf eine WM-Teilnahme gestiegen. Der Bundestrainer hat seinen beiden gesetzten, aber zuletzt verletzungsanfälligen Stoßstürmern Klose und Gomez einen Freibrief für das Turnier am Zuckerhut verwehrt. "Bei einer WM ist man nicht automatisch dabei, die muss man sich erkämpfen", sagte der 53-Jährige. Weil Stefan Kießling von Bayer Leverkusen wohl nur im Notfall ein Thema ist, kann Kruse sich also berechtigte Hoffnungen auf einen Platz im WM-Kader machen.

Aus der zweiten Liga ins DFB-Team

Einen Italien-Komplex, wie er der Nationalmannschaft zuletzt angedichtet wurde, kann Kruse übrigens nicht haben. Beim letzten Spiel gegen den alten Rivalen, dem verlorenen EM-Halbfinale 2012 (1:2), stand Kruse noch nicht im Kader der DFB-Elf.

Streng genommen war er damals noch Zweitliga-Spieler beim FC St. Pauli. Es folgte der Wechsel zum SC Freiburg, mit dem er unter Christian Streich für Furore sorgte und in die Europa League einzog. Im Sommer ging Kruse dann nach Gladbach und spielt bislang eine überragende Saison. Sieben Tore und sechs Vorlagen in zwölf Spielen sprechen eine deutliche Sprache.

Wenn seine Entwicklung so weitergeht, wäre Kruses WM-Teilnahme wohl eher eine Formsache als eine Überraschung.

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