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WM 2014: Franck Ribéry will die "Katastrophe" verhindern

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WM-Playoffs  

Ribéry will die "Katastrophe" verhindern

15.11.2013, 09:27 Uhr

WM 2014: Franck Ribéry will die "Katastrophe" verhindern. Franck Ribéry (Quelle: imago/PanoramiC)

Für Franck Ribéry und die französische Nationalmannschaft geht es um das Ticket zur WM 2014. (Quelle: PanoramiC/imago)

Franck Ribéry muss in den Playoffs zur WM 2014 mit Frankreich gegen die Ukraine ran. In Brasilien droht dem Bayern-Star ausgerechnet nach dem stärksten Jahr seiner Karriere die Zuschauerrolle. Soweit will der 30-Jährige aber gar nicht denken. "Eine Weltmeisterschaft ohne Frankreich kann ich mir einfach nicht vorstellen", sagte Ribéry vor dem Spiel in Kiew: "Das wäre eine Katastrophe - für uns und für das ganze Land."

Zudem würde ein Scheitern einen weiteren großen Traum Ribérys wohl gleich mit platzen lassen. Denn will sich der 1,70 Meter große Dribbelkünstler am 13. Januar 2014 ein Denkmal setzen und als Weltfußballer des Jahres 2013 den Ballon d'Or einheimsen, ist eine WM-Teilnahme quasi Voraussetzung.

Zlatan Ibrahimovic, der eigentlich sich selbst als den "Größten nach Muhammad Ali" betrachtet, hat den Franzosen schon als Favoriten für die Wahl bezeichnet: "Er hat alle Wettbewerbe dieses Jahr gewonnen und eine zentrale Rolle dabei gespielt."

Auf Island regiert der Winter

Groß ist die Euphorie derweil auf Island, wo die 12.000 Karten für die Partie im Nationalstadion trotz des auf vier Uhr morgens vorverlegten Vorverkaufstarts innerhalb einer halben Stunde vergriffen waren. "Wir stehen vor zwei historischen Spielen", sagte der einst für den FC Chelsea stürmende Eidur Gudjohnsen vom FC Brügge: "Für diese Möglichkeit haben wir alles gegeben." Gegen Kroatien dürften die äußeren Bedingungen mit zwei Grad, Schneeregen und starken Windböen den Isländern in die Karten spielen.

Zudem wissen die Eismänner, die in der Quali überraschend Slowenien und Norwegen hinter sich ließen, einen Spieler mit dem vielversprechenden Namen Kolbeinn Sigthorsson in ihren Reihen. Bei den Kroaten, WM-Dritter von 1998, appelliert der gebürtige Berliner Kovac an die Ehre seines Teams um Bayern-Stürmer Mario Mandzukic. "Ich kann das Feuer in den Augen meiner Spieler sehen", sagte der seit einem Monat im Amt befindliche Kovac: "Ich kann spüren, dass sie der Öffentlichkeit zeigen wollen, dass sie besser sind, als die Leute denken." In Island werde man "das wahre Gesicht der kroatischen Nationalmannschaft" sehen.

Griechenlands Trainer fordert "totale Leidenschaft"

Auch für Griechenland wäre die WM-Teilnahme etwas Besonderes. Sie waren erst zwei Mal dabei, zuletzt allerdings 2010, als Otto Rehhagel nach dem Vorrunden-Aus zurücktrat. Gegner Rumänien strebt die erste WM-Teilnahme seit 1998 an. Zumindest für die Wettanbieter sind auch die Griechen im Hinspiel der Favorit. Angesichts der schweren Finanzkrise wolle seine Mannschaft mit der Qualifikation ein Geschenk machen, kündigte Trainer Fernando Santos an. "Ich will totale Leidenschaft sehen - von jedem", sagte der Portugiese.

Während sein rumänischer Amtskollege Victor Piturca noch um den Einsatz des angeschlagenen Abwehrspielers Vlad Chiriches bangt und auch ein Einsatz von Torwart Ciprian Tatarusanu noch offen ist, kann Santos aus dem Vollen schöpfen. Nur vom Aberglauben darf er sich nicht verunsichern lassen, auch wenn er die erste seiner vier Niederlagen als Trainer Griechenlands gegen Rumänien kassierte - an einem 15. November.

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