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Holger Badstuber glaubt nicht an WM-Teilnahme

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Nach vier Operationen  

Holger Badstuber glaubt nicht an WM-Teilnahme

30.11.2013, 14:22 Uhr | t-online.de

Holger Badstuber glaubt nicht an WM-Teilnahme. Holger Badstuber ist bis auf weiteres wegen eines Kreuzbandrisses außer Gefecht. (Quelle: dpa)

Holger Badstuber ist bis auf weiteres wegen eines Kreuzbandrisses außer Gefecht. (Quelle: dpa)

Dauerpatient Holger Badstuber vom deutschen Rekordmeister FC Bayern München rechnet nicht mehr mit einem rechtzeitigen Comeback für die WM 2014 im kommenden Sommer. "Brasilien ist für mich in weiter Ferne", sagte der Abwehrspieler in einem Interview mit dem "Magazin "Focus".

Vor fast genau einem Jahr hatte der Nationalspieler im Bundesliga-Spiel gegen Borussia Dortmund einen ersten Riss des Kreuzbandes im rechten Knie erlitten. Ein zweiter folgte im vergangenen Mai. Insgesamt ist er vier Mal operiert worden.

Doch Badstuber ist weiterhin optimistisch. Die Genesung des 24-Jährigen macht mittlerweile gute Fortschritte. "Die Krücken sind inzwischen weg. Es geht stetig aufwärts mit den Übungen und der Therapie, von morgens ab neun Uhr bis abends um fünf", berichtete Badstuber.

Ärzte glauben an vollständige Genesung

Er ist zuversichtlich, dass er sein altes Niveau wieder erreichen kann. Die Ärzte würden ihm Mut machen. "Sie haben mir immer wieder versichert, dass das Knie top wird und keine Schäden zurückbleiben werden", sagte Badstuber.

Einen Termin für eine Rückkehr auf den Fußball-Platz wollte er nicht nennen. "Wann genau ich 100-prozentig fit sein werde, kann ich nicht sagen." Bei der langen Leidenszeit scheint dies auch eher nebensächlich zu sein. "Ich habe seit einem Jahr genug Geduld bewiesen und werde diese auch weiter aufbringen."

Kein Kreuzband eines Toten

Ob bei dem ersten Eingriff etwas schief gelaufen sei, wollte er nicht beurteilen. "Die zeitliche Länge der Verletzung ist bei mir allerdings speziell."

Badstuber war im Juni ein Drittel der Patellasehne aus dem linken Knie als Kreuzband in das rechte implantiert worden. Die Möglichkeit, das Kreuzband eines Toten zu nehmen, hatte der Fußballer "aus ethischen Gründen" abgelehnt - und auch "weil es damit weniger Erfahrungswerte gibt.

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