Sie sind hier: Home > Sport > Fussball > WM 2014 >

Serge Gnabry darf auf WM 2014 hoffen - Flick: "Tür ist nicht zu"

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

"Beeindruckende Entwicklung"  

Flick macht Gnabry Hoffnung auf die WM

15.01.2014, 18:16 Uhr | dpa

Serge Gnabry darf auf WM 2014 hoffen - Flick: "Tür ist nicht zu". Starke Auftritte für Arsenal bringen Serge Gnabry in den Dunstkreis der Nationalelf. (Quelle: imago/Colorsport)

Starke Auftritte für Arsenal bringen Serge Gnabry in den Dunstkreis der Nationalelf. (Quelle: Colorsport/imago)

Auf der Überholspur in den WM-Kader? Hansi Flick hat dem Toptalent Serge Gnabry vom FC Arsenal Hoffnungen auf einen Platz im Kader der deutschen Nationalmannschaft für das Turnier in Brasilien (12. Juni bis 13. Juli) gemacht.

"Seine Entwicklung ist beeindruckend. In der U19 ist er ein wichtiger Spieler, alles Weitere wird man sehen. Der Kader der A-Mannschaft ist sehr gut besetzt, unsere Qualität ist auf allen Positionen hoch. Aber die Tür ist nicht geschlossen - und das gilt nicht nur für ihn", sagte der Assistent von Bundestrainer Joachim Löw bei dfb.de.

"Es besteht durchaus eine Chance"

Arsenals Teammanager Arsene Wenger hatte zuletzt erklärt, dass er eine große Chance für eine WM-Nominierung des 18-Jährigen sehe. "Wenn ein Spieler jetzt eine überragende Rückrunde spielt und wir genau auf dieser Position eine Vakanz haben, dann besteht durchaus eine Chance", sagte Flick.

Ein U-Team kommt mit zur WM-Vorbereitung

Als künftiger Sportdirektor des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) will Flick derweil die Vereinheitlichung der Spielphilosophie der Nationalmannschaft und des Nachwuchses weiter vorantreiben. "Wir wollen die Philosophie der A-Mannschaft runterbrechen auf alle U-Teams. Im DFB wollen wir eine einheitliche Spielphilosophie, von der U15 über die U21 bis hoch zum A-Team. Das ist unser großes Ziel, und das wurde jetzt schon sehr gut umgesetzt", erklärte der 48-Jährige.

Eine U-Mannschaft wird das Nationalteam auch ins WM-Vorbereitungstrainingslager nach Südtirol begleiten. "Vor der WM 2010 waren wir ebenfalls in Südtirol, damals haben wir außerhalb der Reihe zwei Spiele gegen Mannschaften aus der Region gemacht. Natürlich waren das dann Teams, die wir in ihrem Niveau nur schwer einschätzen konnten. Da ist es viel sinnvoller, wenn wir eine U-Mannschaft des DFB dabei haben", sagte Flick: "Für die jungen Spieler wird es eine tolle Erfahrung - und für das A-Team hat es den Vorteil, dass wir dem Testspielgegner, abhängig von den Trainingsinhalten, gewisse Vorgaben machen können, wie sie sich im Spiel verhalten sollen."


Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Anzeige

Shopping
Shopping
Sommerliche Zehentrenner von Birkenstock, Hilfiger u. v. m.
bei BAUR
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017