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"Da müssen Weihnachten und Silvester auf den gleichen Tag fallen"

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Kießling reagiert auf Löw-Aussagen  

"Da müssen Weihnachten und Silvester auf den gleichen Tag fallen"

18.01.2014, 08:20 Uhr | t-online.de

. Bayer-Stürmer Stefan Kießling wird bei der WM 2014 wohl nicht dabei sein. (Quelle: imago)

Bayer-Stürmer Stefan Kießling wird bei der WM 2014 wohl nicht dabei sein. (Quelle: imago)

Bayer Leverkusens Stürmer Stefan Kießling rechnet nicht damit, im Sommer bei der WM in Brasilien zum Kader der deutschen Nationalmannschaft zu gehören - daran haben auch die jüngsten Aufmunterungen von Bundestrainer Joachim Löw nichts geändert. "Machen wir uns nichts vor: Da müssen schon Weihnachten und Silvester auf den gleichen Tag fallen, dass ich von ihm nominiert werde", sagte der 29-Jährige der "Bild".

Löw versuchte in einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" zuletzt, Kießling noch einmal Hoffnung zu machen. "Sollte sich jemand verletzen oder in ein Formtief geraten, bin ich bereit, meinen Plan komplett zu überdenken", hatte der DFB-Coach erklärt.

Nominierung "absolut nicht realistisch"

Kießling relativierte diese Äußerungen. "Löw sagt 'überdenken', das heißt nicht 'umschmeißen'", so der Leverkusener, der in Löws Gunst deutlich hinter Miroslav Klose und Mario Gomez steht. "Dass ich bei einem Formtief von Gomez oder Klose nominiert werde, das ist absolut nicht realistisch. Wenn, muss sich mindestens einer verletzen – was ich natürlich nicht hoffe. Aber selbst dann gibt es noch einen Max Kruse, auf den er mehr setzt."

Kruse erhält den Vorzug

Klose plagte sich in der ersten Saisonhälfte mehrfach mit Verletzungen herum, Gomez hat aufgrund einer Knieblessur seit mittlerweile gut vier Monaten kein Spiel mehr für den AC Florenz bestritten. Nicht zuletzt deswegen hatte der Gladbacher Kruse beim 1:0 im Testspiel gegen England im November von Löw eine Bewährungschance in der Startelf bekommen.

Kießling hingegen, in der letzten Saison Torschützenkönig und aktuell mit neun Toren und vier Vorlagen auch einer der Top-Scorer der Bundesliga, war zuletzt bei der WM 2010 für die Nationalmannschaft im Einsatz.

Keine Einladung zu Sponsoren-Drehs

Einen Fingerzeig hinsichtlich des Kaders für die Endrunde in Südamerika gaben die Marketingtage der Nationalmannschaft in München, zu denen 26 Akteure beordert wurden. Dort werden Spots für Sponsoren gedreht, die vor und während des Turniers im Sommer ausgestrahlt werden. Auf eine Einladung für Kießling hatte Löw dabei verzichtet. Bis zum Meldeschluss am 2. Juni muss der Bundestrainer dem Weltverband FIFA seinen 23-köpfigen Kader übermitteln.

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