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Jürgen Klinsmann: Die DFB-Elf ist titelreif

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Lob vom US-Trainer  

Klinsmann: Die goldene Generation ist titelreif

20.01.2014, 17:37 Uhr | dpa

Jürgen Klinsmann: Die DFB-Elf ist titelreif. US-Coach Jürgen Klinsmann: "Die Arbeit kann nun ihren Gipfel erreichen." (Quelle: imago/Fotoarena)

US-Coach Jürgen Klinsmann: "Die Arbeit kann nun ihren Gipfel erreichen." (Quelle: Fotoarena/imago)

US-Nationaltrainer Jürgen Klinsmann attestiert Deutschland in Brasilien gute WM-Titelchancen. "Ich weiß, dass Deutschland eine goldene Generation hat und bereit ist, einen Titel zu gewinnen", sagte der 49-Jährige, der sich derzeit mit dem US-Kader in Sao Paulo aufhält, wo die WM am 12. Juni eröffnet wird.

Bei der WM 2006 in Deutschland sei die DFB-Elf noch sehr jung und ohne Erfahrungen gewesen, sagte der frühere Bundestrainer im Interview des brasilianischen Internetportals GloboEsporte.com. "Das war eine Arbeit von acht, zehn Jahren, die nun ihren Gipfel erreichen kann." Unter Klinsmann war das deutsche Team 2006 WM-Dritter geworden.

Entwicklung im DFB-Team macht ihn stolz

Für Klinsmann heißt das Ziel im Sommer Achtelfinale. Die USA sind mit Deutschland, Portugal und Ghana in der Gruppe G und werden am 26. Juni in Recife auf die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw treffen. "Das ist spannend. Das ist ein Team, das ich noch begonnen habe aufzubauen, und ein Stab, den ich zusammengestellt habe und der bis heute zusammen ist", sagte Klinsmann über die DFB-Auswahl.

"Joachim Löw ist ein exzellenter Trainer und ein sehr naher Freund. Es macht stolz zu sehen, was wir damals 2004 angefangen haben. Dann 2006, und wie wir sahen, wie dieses Team immer stärker, stärker und stärker wurde."

Große Chance für die Gastgeber-Nation

Für Brasilien sieht Klinsmann eine besondere Chance durch die WM. Die Gastgeber seien "schon die Nummer eins im Fußball, fünfmal Weltmeister, aber das hier ist mehr als eine WM zu gewinnen", sagte er. "Klar, die Menschen erwarten das, aber das ist die Chance, all die unterschiedlichen Facetten zu zeigen, die dieses Land von Nord bis Süd hat."

Er erinnerte an die WM 2006. Die Deutschen seien stets als sehr ernstes Volk angesehen worden: "Arbeit, Arbeit, Arbeit". Aber alle hätten 2006 verstanden, dass die Deutschen auch Feste feiern, glücklich sein und lachen könnten. Die WM sei der Moment, "sich als Nation zu zeigen".

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