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WM 2014: Brasilien in Torlaune, USA rutscht gegen Ukraine aus

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Test in Südafrika  

Neymar erzielt Dreierpack für Brasilien

06.03.2014, 08:40 Uhr | sid, dpa

WM 2014: Brasilien in Torlaune, USA rutscht gegen Ukraine aus. Hat allen Grund zum Jubeln: Brasiliens Dreifachtorschütze Neymar. (Quelle: Reuters)

Hat allen Grund zum Jubeln: Brasiliens Dreifachtorschütze Neymar. (Quelle: Reuters)

Der fünfmalige Weltmeister Brasilien hat sich 99 Tage vor dem WM-Auftakt im eigenen Land in Torlaune präsentiert. Die Auswahl von Trainer Luiz Felipe Scolari gewann im Soccer City Stadium von Johannesburg ein Testspiel beim vormaligen WM-Gastgeber Südafrika mit 5:0 (2:0).

Der für den FC Chelsea spielende Oscar (10.), Barcelonas Superstar Neymar (40./46./90.) mit einem Dreierpack und Fernandinho (79.) erzielten die Tore für die Brasilianer, welche die WM-Endrunde am 12. Juni gegen Kroatien eröffnen. Bayern-Profi Rafinha stand in der Anfangself der Selecao, in der zweiten Halbzeit wurde Luiz Gustavo vom VfL Wolfsburg eingewechselt.

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Joker Boateng verliert mit Ghana

Deutschlands Gruppengegner Ghana hat sein Testspiel hingegen verloren. Die Black Stars mussten sich in Podgorica dem nicht für die WM qualifizierten Team Montenegros mit 0:1 (0:1) geschlagen geben. Der Schalker Kevin-Prince Boateng wurde bei Ghana in der 58. Minute für Jordan Ayew eingewechselt, konnte die Niederlage aber nicht verhindern.

Den Siegtreffer erzielte bereits in der 1. Minute Dejan Damjanovic per Foulelfmeter. Ghana ist am 21. Juni in Fortaleza zweiter deutscher WM-Kontrahent in der Gruppe G.

Klinsmann-Team rutscht gegen die Ukraine aus

Auch Gruppengegner USA ist noch nicht in WM-Form. Das Team von Trainer Jürgen Klinsmann unterlag der Ukraine mit 0:2 (0:1). Andrej Jarmolenko (12. Minute) und Marko Devic (68.) erzielten in Larnaca die Tore. Die Testpartie war wegen der politischen Lage in der Ukraine nach Zypern verlegt worden. Bei den USA spielten auch die Bundesliga-Profis Fabian Johnson von 1899 Hoffenheim und John Anthony Brooks von Hertha BSC mit. Die USA sind am 26. Juni in Recife letzter deutscher WM-Vorrundenkontrahent.

Dagegen startete Deutschlands WM-Auftaktgegner Portugal mit einem klaren Erfolg ins Weltmeisterschafts-Jahr. Die Südeuropäer gewannen in Leiria mit 5:1 (1:1) gegen die vom Deutschen Volker Finke trainierte Auswahl von Kamerun. Weltfußballer Cristiano Ronaldo (21./83.), Raul Meireles (66.), Fabio Coentrao (67.) und Edinho (77.) erzielten die Treffer für die Portugiesen. Vincent Aboubakar war zwei Minuten vor dem Pausenpfiff der zwischenzeitliche Ausgleich für die "Unbezähmbaren Löwen" gelungen, die bei der WM-Endrunde auf Gastgeber Brasilien, Mexiko und Kroatien treffen.

Der Titelverteidiger setzt ein ersten Ausrufezeichen

Spanien hat Stärke demonstriert. In einem lange Zeit hochklassigen Testspiel setzte sich der Welt- und Europameister gegen Italien mit 1:0 (0:0) durch, Pedro (63.) sorgte in der Neuauflage des EM-Finales von 2012 mit seinem Treffer für die Entscheidung. Dabei standen die Bayern-Profis Javi Martinez und Thiago über 90 Minuten auf dem Rasen, beide dürfen sich nun berechtigte Hoffnung auf die Nominierung für die WM in Brasilien (12. Juni bis 13. Juli) machen.

Die Teams lieferten sich im Madrider Estadio Vicente Calderon ein enges Duell, in dem auch die Gäste den ballsicheren Spaniern immer wieder gefährlich wurden. Nach starker Vorarbeit von David Silva und Iniesta gelang Pedro dennoch der durchaus verdiente Siegtreffer.

Sturridge schießt England zum Sieg

Die englische Nationalmannschaft ist indes mit einem verdienten Sieg ins WM-Jahr 2014 gestartet. Gegen Dänemark setzten sich die Three Lions mit 1:0 (0:0) durch, Stürmer Daniel Sturridge (FC Liverpool) sorgte allerdings erst in der 82. Minute per Kopf für die Entscheidung. Zuvor hatte die Mannschaft von Trainer Roy Hodgson sich in Wembley zahlreiche Chancen erspielt, war aber immer wieder an Dänemarks Torhüter Kasper Schmeichel gescheitert.

Frankreich schlägt die Niederlande

Auch Ex-Weltmeister Frankreich hat für ein Ausrufezeichen gesorgt. Mit Franck Ribery von Triple-Gewinner Bayern München, der nach seiner Gesäß-Operation eingewechselt wurde, setzte sich die Mannschaft von Trainer Didier Deschamps mit 2:0 (2:0) gegen Vizeweltmeister Niederlande durch. Bei den Gästen fehlten Bayern-Star Arjen Robben (Oberschenkelprellung) und Rafael van der Vaart (Erkältung).

Karim Benzema vom spanischen Rekordmeister Real Madrid (32.) und Blaise Matuidi (41.) von Bayer Leverkusens Champions-League-Gegner Paris St. Germain trafen für die Franzosen.

Son trifft bei Südkorea-Sieg in Griechenland

Bayer Leverkusens Heung-Min Son hat der südkoreanischen Nationalmannschaft zu einem souveränen Testspielsieg verholfen. Der 21-Jährige traf in Griechenland zehn Minuten nach der Pause zum 2:0 (1:0)-Endstand, die Führung hatte Jong-Woo Park (18.) erzielt. Wie Son stand auch Ja-Cheol Koo vom FSV Mainz 05 in Piräus in der Startelf.

Mainz-Stürmer Okazaki mit Doppelpack für Japan

Shinji Kagawa und Shinji Okazaki haben die japanische Nationalmannschaft zu einem 4:2 (4:1)-Testspielsieg über Neuseeland geführt. Der ehemalige Dortmunder Bundesliga-Profi war per Elfmeter erfolgreich (7. Minute), Okazaki, aktueller Stürmer des FSV Mainz 05, gelang sogar ein Doppelpack (4., 17.). Für ManUnited-Profi Kagawa war es der erste Länderspiel-Treffer nach sechs Monaten.

Tor Nummer vier steuerte Masato Morishige bei (11.). Beim WM-Teilnehmer Japan standen in Hannovers Hiroki Sakai, Yuya Osako vom TSV 1860 München, Okazaki und den eingewechselten Gotoku Sakai (VfB Stuttgart), Nürnbergs Hiroshi Kiyotake und Hajime Hosogai von Hertha BSC sechs Profis aus den Bundesligen im Team. Chris Wood (39./80.) konnte für Neuseeland nur noch verkürzen. Das Team aus Ozeanien hatte die Qualifikation für die Weltmeisterschaft in Brasilien verpasst.

Kosovo feiert Länderspiel-Debüt

Erfolgreicher verlief das Länderspiel-Debüt des Kosovo. Vor 15.000 Zuschauern im Stadion von Mitrovica spielten die Hausherren 0:0 gegen Haiti. Die Kosovaren waren das überlegene Team, zu einem Treffer reichte es jedoch nicht. Auch das regnerisch-kühle Wetter und die strengen Auflagen des Weltverbandes FIFA konnten der guten Stimmung auf den Rängen nichts anhaben.

Das Hissen der Nationalfahne, das Absingen der Nationalhymne und das Tragen von Nationalabzeichen auf den Trikots war den Gastgebern verboten. Der Grund: Serbien blockiert seit Jahren alle Bemühungen, den jungen Staat zu internationalen Wettbewerben zuzulassen. Nach dem von den Medien als historisch bezeichneten Spiel hoffen alle Kosovo-Albaner, dass die bisherige internationale Isolation durchbrochen wird.

Vogts siegt mit Aserbaidschan

Der ehemalige Bundestrainer Berti Vogts hat mit Aserbaidschan ein Länderspiel gegen die Philippinen gewonnen. Elwin Junuszade (27.) erzielte in Dubai den Treffer zum 1:0 (1:0)-Erfolg gegen das Team des ehemaligen Bundesligaprofis Thomas Dooley, der Anfang Februar das Traineramt übernommen hatte.

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