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WM 2014: FIFA-WM Ratgeber abgeschaltet

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Ins Fettnäpfchen getreten  

Brasilianer fühlen sich von FIFA verhöhnt

23.03.2014, 15:21 Uhr | sid

WM 2014: FIFA-WM Ratgeber abgeschaltet. FIFA-Generalsekretär Jerome Valcke vergriff sich bereits vor zwei Jahren im Ton. (Quelle: Reuters)

FIFA-Generalsekretär Jerome Valcke vergriff sich bereits vor zwei Jahren im Ton. (Quelle: Reuters)

Brasiliens Partner bei der bevorstehenden WM am Zuckerhut treten bei der begleitenden Öffentlichkeitsarbeit immer häufiger ins Fettnäpfchen. Sogar der ansonsten für politische Korrektheit bekannte Weltverband FIFA hat einen Monat nach dem Eklat um WM-Shirts mir sexistischen Anspielungen nun seinen Online-Reiseführer für WM-Touristen wegen ausgesprochen unglücklicher Formulierungen über die Mentalität im WM-Gastgeberland wieder aus dem Netz genommen.

"Das Ziel war, die entspannte Lebensweise in Brasilien darzustellen. Das Material sollte Fröhlichkeit vermitteln und überhaupt keine Kritik an Brasilien sein", teilte die FIFA zur Abschaltung ihres ausgerechnet "10 Tipps zur Vermeidung jeglicher kultureller Missverständnisse" genannten Ratgebers.

"Brasilianer bevorzugen kultiviertes Chaos"

Die Südamerikaner hatten sich durch den Reiseführer in mehreren Textpassagen auch hinsichtlich der Verzögerungen beim Bau der WM-Stadien verhöhnt gefühlt. "Brasilianer bevorzugen ein kultiviertes Chaos", "Geduld ist nicht in den Genen der Brasilianer", "Pünktlichkeit ist in Brasilien nicht gerade eine Wissenschaft" oder "in Brasilien werden viele Dinge erst in letzter Minute erledigt", beschrieb der FIFA-Text aus seiner Sicht charakteristische Merkmale der Brasilianer.

Highlight des Spiels 
Schiedsrichter verpasst Spieler eine Kopfnuss

Nach dem Kopfstoß muss der Mittelfeldakteur behandelt werden. Video

Der Ratgeber ist nicht der erste sprachliche Ausfall der FIFA gegenüber den WM-Gastgebern. Generalsekretär Jerome Valcke sorgte vor rund zwei Jahren weltweit für Aufsehen, als sich der Franzose wegen der sich abzeichnenden Probleme bei der Fertigstellung der Arenen für "einen Tritt in den Hintern" der Brasilianer aussprach.



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