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WM 2014: Spielort Porto Alegre wendet WM-Aus ab

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WM-Aus abgewendet  

WM-Spielstätte Porto Alegre löst Finanzierungsproblem

26.03.2014, 09:46 Uhr | dpa, sid

WM 2014: Spielort Porto Alegre wendet WM-Aus ab. Das WM-Stadion Beira-Rio am Standort Porto Alegre.  (Quelle: imago/Cordon Press/ Miguelez Sports)

Das WM-Stadion Beira-Rio am Standort Porto Alegre. (Quelle: Cordon Press/ Miguelez Sports/imago)

Aufatmen in der WM-Stadt Porto Alegre: Mit der Absegnung eines Gesetzesentwurfs zum Steuererlass hat das Landesparlament den Weg zur Finanzierung der sogenannten temporären Einrichtungen rund um das Stadion Beira-Rio freigemacht und das bei einem Nein drohende WM-Aus abgewendet. In Porto Alegre stehen während der WM 2014 (12. Juni bis 13. Juli) vier Gruppenspiele sowie ein Achtelfinale an. Deutschlands Gruppe G spielt dort nicht.

Der Streit über die Kostenübernahme der Aufbauten rund um die Spielstätte wurde somit beigelegt. Nun kann die Auswahl der Firmen beginnen, die umgerechnet 7,8 Millionen Euro für Zelte der Medienvertreter, Volunteers, VIP´s und geladenen Gäste sowie Einrichtungen für Energieversorgung, Technologie und Sicherheit zusammentragen sollen.

Suche nach Finanzpartnern geht weiter

Im Gegenzug erhalten die Unternehmen Steuererlasse in Höhe der aufgebrachten Summe sowie Möglichkeiten zur Werbung im Umfeld des Stadions. Demnach kann der Bundesstaat Rio Grande do Sul beteiligten Firmen Steuervorteile bis zu 25 Millionen Reais (rund 10 Millionen Euro) gewähren. Das entschied das Regionalparlament des Bundesstaates.

Zudem sollen fünf Millionen Reais (2,1 Millionen Euro) aus öffentlichen Kassen von Stadt und Land für Ausrüstungen wie Metalldetektoren oder Generatoren fließen. Die Suche nach Finanzpartnern und der Aufbau der Zeltstadt wird gut zweieinhalb Monate vor WM-Start nun zum Wettlauf gegen die Zeit. Porto Alegres Bürgermeister José Fortunati hatte die Gefahr gesehen, dass die Stadt ohne Finanzierungslösung für das Stadion des Erstliga-Klubs Internacional vom WM-Plan fliegt.

Stadion-Inhaber wollte nicht für Kosten aufkommen

Die Arena Beira-Rio ist eines von drei klubeigenen Stadien bei der zwölf Spielstätten umfassenden WM. Inhaber Internacional Porto Alegre hatte sich geweigert, trotz entsprechendem Passus im Vertrag mit dem Weltverband FIFA auch noch für die temporären Einrichtungen rund um das Stadion aufzukommen, weshalb Porto Alegre der WM-Ausschluss drohte.

Noch keine Lösung für Sao Paulo

Für das WM-Eröffnungsstadion in Sao Paulo steht eine Regelung noch aus. Auch dort weigert sich der Verein Corinthians, die Aufbauten zu finanzieren. Das Thema steht auf der Agenda von FIFA-Generalsekretär Jerome Valcke, der zur Zeit in Brasilien ist. Bis zum Donnerstag stehen mehrere Treffen hinter verschlossenen Türen mit dem lokalen Organisationskomitee und Regierungsbehörden auf dem Programm.


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