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Bundestrainer Joachim Löw überbringt ungern bittere Nachrichten

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Löws WM-Nominierungen  

"Manchmal werden auch Tränen vergossen"

07.04.2014, 19:48 Uhr | t-online.de

Bundestrainer Joachim Löw überbringt ungern bittere Nachrichten. Bundestrainer Joachim Löw muss im Vorfeld der WM wichtige Personalentscheidungen treffen. (Quelle: imago/Schüler)

Bundestrainer Joachim Löw muss im Vorfeld der WM wichtige Personalentscheidungen treffen. (Quelle: Schüler/imago)

Wenn Joachim Löw am 8. Mai seinen vorläufig 25 bis 28 Spieler umfassenden WM-Kader benennt, wird bei einigen Spielern der WM-Traum platzen. In einem Interview mit Monica Lierhaus auf Sky Sport News HD hat der Bundestrainer erklärt wie schwierig es ihm falle, die bittere Nachricht zu übermitteln.

"Im persönlichen Gespräch tut es mir weh, weil ich auch schon erlebt habe, dass Spieler dann manchmal auch zutiefst enttäuscht sind, oder dass es vielleicht auch möglicherweise in ihrer Karriere ein kleiner Einschnitt ist", sagte der 54-Jährige.

Sogar Tränen seien schon geflossen: "Ich weiß, dass sie auch manchmal Tränen vergießen und es nicht so einfach abhaken können." Besonders bitter wird es dann für einige Spieler am 2. Juni, wenn Löw seine endgültige Auswahl auf 23 Nationalspieler reduzieren muss.

Löw glaubt an Khediras WM-Teilnahme

Eine Personalie hat Löw in jedem Fall noch nicht abgehakt: "Bei Sami Khedira, mit dem ich ständig in Kontakt bin, da habe ich schon Hoffnung", sagte Löw zuversichtlich. "Bei ihm bin ich wahnsinnig positiv eingestellt, weil ich erkenne: Er ist im positiven Sinne krankhaft ehrgeizig. Er macht alles dafür, gesund zu werden."

Khedira hatte im November beim Länderspiel gegen Italien einen Kreuzbandriss erlitten. Ende März war er wieder ins Training eingestiegen.

Lahm eine Option im Mittelfeld

Von der Genesung Khediras und des ebenfalls verletzten Ilkay Gündogan, der seit Monaten mit Rückenproblemen zu kämpfen hat, hängt auch die mögliche Position von Kapitän Philipp Lahm ab.

"Philipp Lahm ist einer der Spieler, die auf jeder Position irgendwie spielen können. Ich glaube, er ist der Einzige auf der Welt, der so flexibel einsetzbar ist, und überall seine Weltklasse-Leistung abruft. Aber die Entscheidung fällt in der Vorbereitung, wenn ich sehe, wie unser Kader aussieht", sagte Löw.

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