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Foto-Show: Die peinlichsten Schiedsrichter-Fehlentscheidungen


Foto-Show: Die peinlichsten Schiedsrichter-Fehlentscheidungen

WM 1982: Es steht 1:1, als der Franzose Patrick Battistton auf den deutschen Torwart Toni Schuhmacher zuläuft. Schuhmacher sprintet los, kann den Ball nicht erreichen und springt Battiston an. Er erwischt den Franzosen mit dem Ellbogen unterm Kinn. Der muss mit angebrochenem Halswirbel, zwei Zähnen weniger und einer Gehirnerschütterung raus. Schiedsrichter Charles Corver pfeift kein Foul. Das anschließende Elfmeterschießen entscheidet Deutschland für sich und zieht ins Finale ein.
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Quelle: Werek/imago-images-bilder

WM 1982: Es steht 1:1, als der Franzose Patrick Battistton auf den deutschen Torwart Toni Schuhmacher zuläuft. Schuhmacher sprintet los, kann den Ball nicht erreichen und springt Battiston an. Er erwischt den Franzosen mit dem Ellbogen unterm Kinn. Der muss mit angebrochenem Halswirbel, zwei Zähnen weniger und einer Gehirnerschütterung raus. Schiedsrichter Charles Corver pfeift kein Foul. Das anschließende Elfmeterschießen entscheidet Deutschland für sich und zieht ins Finale ein.

In den Achtelfinals der WM 2002 gibt es gleich mehrere Fehlentscheidungen. Anschließend gibt es Spekulationen, die Schiedsrichter seien gekauft, um Südkorea bei der Heim-WM weit zu bringen (Platz 4). Beim Spiel gegen Irland erkennt Anders Frisk gleich zwei korrekte Tore der Spanier nicht an…
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Quelle: Camera/imago-images-bilder

In den Achtelfinals der WM 2002 gibt es gleich mehrere Fehlentscheidungen. Anschließend gibt es Spekulationen, die Schiedsrichter seien gekauft, um Südkorea bei der Heim-WM weit zu bringen (Platz 4). Beim Spiel gegen Irland erkennt Anders Frisk gleich zwei korrekte Tore der Spanier nicht an…

…und auch Italien muss in Südkorea gegen den WM-Gastgeber mit den Fehlentscheidungen eines Schiedsrichters leben. Byron Moreno, auch als "Skandal-Schiedsrichter" für seine strenge Regelauslegung bekannt, erkennt den Italienern nicht nur das entscheidende Tor in der Verlängerung nicht an, sondern schickt auch Francesco Totti wegen einer angeblichen Schwalbe vom Platz, anstatt das Foul eines Südkoreaners mit einem Elfmeter zu ahnden. Moreno wird nach dem Turnier von internationalen Spielen ausgeschlossen.
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Quelle: Ulmer/imago-images-bilder

…und auch Italien muss in Südkorea gegen den WM-Gastgeber mit den Fehlentscheidungen eines Schiedsrichters leben. Byron Moreno, auch als "Skandal-Schiedsrichter" für seine strenge Regelauslegung bekannt, erkennt den Italienern nicht nur das entscheidende Tor in der Verlängerung nicht an, sondern schickt auch Francesco Totti wegen einer angeblichen Schwalbe vom Platz, anstatt das Foul eines Südkoreaners mit einem Elfmeter zu ahnden. Moreno wird nach dem Turnier von internationalen Spielen ausgeschlossen.

44 Jahre nach Wembley gibt es eine Revanche. Frank Lampard, englischer Nationalspieler, überwindet im WM-Achtelfinale in Südafrika den deutschen Torhüter Manuel Neuer. Wie 1966 knallt der Ball an die Latte, auf den Boden (diesmal tatsächlich hinter die Torlinie), wieder an die Latte und wird dann von Neuer eingefangen. Schiedsrichter Jorge Larrionda erkennt das Tor nicht an, Deutschland gewinnt 4:1 und Wembley ist (fast) vergessen.
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Quelle: Gallo Images/imago-images-bilder

44 Jahre nach Wembley gibt es eine Revanche. Frank Lampard, englischer Nationalspieler, überwindet im WM-Achtelfinale in Südafrika den deutschen Torhüter Manuel Neuer. Wie 1966 knallt der Ball an die Latte, auf den Boden (diesmal tatsächlich hinter die Torlinie), wieder an die Latte und wird dann von Neuer eingefangen. Schiedsrichter Jorge Larrionda erkennt das Tor nicht an, Deutschland gewinnt 4:1 und Wembley ist (fast) vergessen.

2006 gerät der englische Schiedsrichter Graham Poll in Verruf, als er beim Spiel zwischen Kroatien und Australien dem Teams aus "Down Under" zwei Elfmeter verweigert und stattdessen ein Abseitstor zählen lässt. Vor lauter Überlegungen bei den Toren scheint Poll dann auch noch vergessen zu haben, wie viele Karten er verteilt hat und schickt den Kroaten Josip Simunic erst bei der dritten gelben Karte vom Platz.
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Quelle: Pressefoto Baumann/imago-images-bilder

2006 gerät der englische Schiedsrichter Graham Poll in Verruf, als er beim Spiel zwischen Kroatien und Australien dem Teams aus "Down Under" zwei Elfmeter verweigert und stattdessen ein Abseitstor zählen lässt. Vor lauter Überlegungen bei den Toren scheint Poll dann auch noch vergessen zu haben, wie viele Karten er verteilt hat und schickt den Kroaten Josip Simunic erst bei der dritten gelben Karte vom Platz.

Diego Maradona prägt 1986 den Begriff der "Hand Gottes", als er im WM-Halbfinale England-Argentinien bei nur 1,65 Metern Körpergröße die Hand zur Hilfe nimmt und damit ein Tor erzielt. Der tunesische Schiedsrichter Ali Ben Naceur glaubt, ein Kopfballtor gesehen zu haben und lässt das 1:0 gelten. Mit einem regulären Tor zum 2:0 bringt Maradona seine Elf dann ins Finale, in dem Argentinien Deutschland besiegt.
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Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder

Diego Maradona prägt 1986 den Begriff der "Hand Gottes", als er im WM-Halbfinale England-Argentinien bei nur 1,65 Metern Körpergröße die Hand zur Hilfe nimmt und damit ein Tor erzielt. Der tunesische Schiedsrichter Ali Ben Naceur glaubt, ein Kopfballtor gesehen zu haben und lässt das 1:0 gelten. Mit einem regulären Tor zum 2:0 bringt Maradona seine Elf dann ins Finale, in dem Argentinien Deutschland besiegt.

Das berühmte Wembley-Tor. Im WM-Finale 1966 überwindet Geoff Hurst in der Nachspielzeit den deutschen Torwart Hans Tilkowski. Der Ball prallt von der Unterkante der Latte auf den Boden (aber nicht hinter die Torlinie), bevor er vom deutschen Verteidiger Wolfgang Weber ins Toraus geköpft wird. Der Schweizer Referee Gottfried Dienst entscheidet auf Tor.
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Quelle: United Archives International/imago-images-bilder

Das berühmte Wembley-Tor. Im WM-Finale 1966 überwindet Geoff Hurst in der Nachspielzeit den deutschen Torwart Hans Tilkowski. Der Ball prallt von der Unterkante der Latte auf den Boden (aber nicht hinter die Torlinie), bevor er vom deutschen Verteidiger Wolfgang Weber ins Toraus geköpft wird. Der Schweizer Referee Gottfried Dienst entscheidet auf Tor.

Im Eröffnungsspiel der Weltmeisterschaft 2014 erhält Gastgeber Brasilien tatkräftige Unterstützung von Schiedsrichter Yuichi Nishimura: Nach einer Schauspieleinlage von Fred (re.) pfeift der japanische Referee Elfmeter gegen die Kroaten, die sich bis dahin mehr als wacker geschlagen hatten. Am Ende gewinnt die Selecao glücklich mit 3:1.
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Quelle: ap-bilder

Im Eröffnungsspiel der Weltmeisterschaft 2014 erhält Gastgeber Brasilien tatkräftige Unterstützung von Schiedsrichter Yuichi Nishimura: Nach einer Schauspieleinlage von Fred (re.) pfeift der japanische Referee Elfmeter gegen die Kroaten, die sich bis dahin mehr als wacker geschlagen hatten. Am Ende gewinnt die Selecao glücklich mit 3:1.




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