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WM 2014: Unwetter setzt Gegend um deutsches WM-Quartier unter Wasser

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Dauerregen in Brasilien  

Deutsches WM-Quartier von Hochwasser bedroht

09.04.2014, 18:37 Uhr | sid

WM 2014: Unwetter setzt Gegend um deutsches WM-Quartier unter Wasser. Ein Unwetter hat das Gelände um das WM-Quartier der DFB-Elf unter Wasser gesetzt. (Quelle: imago/PR)

Ein Unwetter hat das Gelände um das WM-Quartier der DFB-Elf unter Wasser gesetzt. (Quelle: PR/imago)

Ein starkes Unwetter hat die gesamte Gegend um das deutsche WM-Quartier Campo Bahia, indem die Nationalmannschaft während der WM 2014 wohnen wird, unter Wasser gesetzt. Die Gemeinde Santa Cruz Cabralia, zu der auch das Fischerdörfchen Santo Andre und das dort angesiedelte Basecamp der Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) gehören, rief gar den öffentlichen Notstand aus.

Beim DFB reagierte man gelassen auf die Nachrichten aus dem WM-Gastgeberland. "Uns wurde mitgeteilt, dass die Vorbereitungen rund um das Quartier planmäßig voranschreiten. Somit gehen wir weiter fest davon aus, dass alles rechtzeitig fertig wird. Relevant für uns ist der 8. Juni, der Tag unserer Ankunft in Brasilien", sagte Pressechef Jens Grittner.

Brasilianische Medienberichte sorgen für Verwirrung

Ein starker Dauerregen von Samstag auf Sonntag mit anschließender Überschwemmung ganzer Straßenviertel hatte Hunderte von Einwohnern zumindest vorübergehend obdachlos gemacht. Mehrere Häuser wurden von Wasser- und Schlammmassen der übertretenden Flüsse weggespült.

UMFRAGE
Welches Team wird in Brasilien Weltmeister?

Das lokale Internetportal "Cabralia Noticia" schreibt von der schlimmsten Naturkatastrophe in der Geschichte der Stadt. Während die "Folha de Sao Paulo" vermeldete, dass die Bauarbeiten am DFB-Quartier schon bald fortgesetzt wurden, berichteten lokale Zeitungen, dass die Sintflut auch in Santo Andre starke Schäden verursacht habe.

Auch Telefonmasten sind eingestürzt

Probleme gibt es wegen des Einsturzes von Masten zudem mit Telefon- und Handyverbindungen. Beschädigt wurde auch die Zufahrtsstraße zum Flughafen im benachbarten Porto Seguro. Nach der Zuschüttung eines metergroßen Kraters konnte die Piste nach einer Totalsperrung aber wieder freigegeben werden.

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