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Brasiliens Sicherheitsproblem

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Brasiliens Sicherheitsproblem  

Vergleich mit Afghanistan und dem Irak

07.05.2014, 09:26 Uhr | sid, t-online.de

Brasiliens Sicherheitsproblem. Seit Wochen bewachen Polizisten, wie hier in Rio de Janeiro, die Fußball-Stadien für die Weltmeisterschaft. (Quelle: imago/Xinhua)

Seit Wochen bewachen Polizisten, wie hier in Rio de Janeiro, die Fußball-Stadien für die Weltmeisterschaft. (Quelle: Xinhua/imago)

Brasiliens Sportminister Aldo Rebelo hat vor dem Start der Weltmeisterschaft am 12. Juni zugegeben, dass das Land erhebliche Sicherheitsprobleme hat. Er versuchte die Komplikationen zu relativieren und verglich die Situation mit Ländern wie dem Irak und Afghanistan.

"Ich denke, dass Brasilien viel weniger von dieser Art religiöser und nationalistischer Gewalt betroffen ist", beurteilte der Minister die Sicherheitslage im Vergleich zu den Krisengebieten im Nahen Osten. Er musste aber zugeben: "Wir alle haben unsere Tragödien und Herausforderungen, ernste Probleme mit der Sicherheit."

Solche Events zögen oft auch Ärger an und es hätte auch schon, wie bei Olympia 1972 in München, Katastrophen gegeben. "Ich denke aber, dass Brasilien für eine solche Art der Gewalt weniger gefährdet ist", sagte Rebelo. Derzeit kämpft Brasilien immer wieder mit kleineren Aufständen und der Drogenszene im Land.

UMFRAGE
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In München waren bei einer Geiselnahme, elf israelische Sportler, fünf palästinische Terroristen und ein deutscher Polizist getötet worden. In Brasilien sollen rund 150.000 Polizisten und etwa 20.000 private Sicherheitskräfte während des Turniers ein Unglück solchen Ausmaßes verhindern.

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