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Joachim Löw sorgt sich um WM-Fahrer des FC Bayern

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Bayerns WM-Fahrer  

Löws Sorgen um Verletzte und Fitness

19.05.2014, 09:48 Uhr | sid

Joachim Löw sorgt sich um WM-Fahrer des FC Bayern. Manuel Neuer und Dr. Müller-Wohlfahrt (Quelle: imago/Contrast)

Manuel Neuer (re.) lässt sich von Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt behandeln. (Quelle: Contrast/imago)

Beim Blick auf den Rasen des Berliners Olympiastadions dürfte Joachim Löw das Resultat des DFB-Pokalfinals zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund zeitweise recht egal gewesen sein. Denn während des 2:0 für den Rekordmeister ergaben sich für den Bundestrainer vor der WM in Brasilien neue Problemfelder, auf die er vor dem Start ins Trainingslager in Südtirol sicher gerne verzichtet hätte.

Sein Kapitän Philipp Lahm humpelte nach einer halben Stunde mit einer Sprunggelenkblessur vom Platz, Manuel Neuer verletzte sich später an der rechten Schulter, hielt aber bis zum Ende durch. Bastian Schweinsteiger, ebenfalls einer von Löws Schlüsselspielern, konnte wegen einer Reizung der Patellasehne erst gar nicht auflaufen.

Es sei "kein Spiel für Jogi Löw" gewesen, sagte BVB-Trainer Jürgen Klopp nach dem Abpfiff angesichts so vieler angeschlagener Spieler. Auch sein Abwehrchef Mats Hummels ist nicht ganz fit, wird aber in Südtirol mit von der Partie sein.

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Lahm und Neuer hoffen auf Entwarnung

Bei Lahm und Neuer müssen Löw und sein Team zunächst die MRT-Untersuchungen abwarten, die Spieler hoffen aber auf Entwarnung. Lahm sagte, es sei "nicht so schlimm" und mutmaßte, die Kapseln könnten in Mitleidenschaft gezogen worden sein. "Es hat sich ein bisschen was verschoben im Sprunggelenk", sagte der 30-Jährige.

Neuer schloss eine Schultereckgelenksprengung, die das WM-Aus bedeutet hätte, zwar aus, konnte aber auch bei der Siegesfeier am Marienplatz den Pott nur mit dem linken Arm stemmen.

Zumindest bei Schweinsteiger konnte Löw zunächst aufatmen. Er und Bayern-Arzt Dr. Müller-Wohlfahrt hätten ihn bescheinigt, dass er schmerzfrei ins Trainingslager gehen könne, sagte der Bundestrainer bei "bild.de".

Müde Bayern-Stars

Zu den Verletzungssorgen kommt möglicherweise ein Fitnessproblem. Einige Spieler der Münchner hatten in Berlin mit Wadenkrämpfen zu kämpfen. Darunter waren auch Thomas Müller und Toni Kroos.

Die kräftezehrende Saison inklusive Double und dem bitteren Ausscheiden in der Champions League gegen Real Madrid hat Spuren hinterlassen. Ein Umstand, der gerade bei den klimatischen Bedingungen in Brasilien zu einem Nachteil des DFB-Teams werden könnte.

In der Verlängerung nutzten die Akteure jede Unterbrechung, um die geschundene Muskulatur zu dehnen. Müller war es aber schließlich, dem in der Nachspielzeit mit einem Kraftakt noch der erlösende Treffer gelang. Eine Leistung des Willens und für Löw zumindest ein versöhnlicher Abschluss des Final-Abends.

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