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Breitner optimistisch zur WM 2014: "Weniger Training schadet Neuer und Lahm nicht"

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Breitner optimistisch  

"Weniger Training schadet Neuer und Lahm nicht"

27.05.2014, 09:21 Uhr | t-online.de

Breitner optimistisch zur WM 2014: "Weniger Training schadet Neuer und Lahm nicht". Paul Breitner gewann 1974 mit Deutschland die Weltmeisterschaft. (Quelle: imago/Ulmer)

Paul Breitner gewann 1974 mit Deutschland die Weltmeisterschaft. (Quelle: Ulmer/imago)

Welt- und Europameister Paul Breitner sieht keinen Nachteil für das deutsche Team während der WM in Brasilien, weil Stammkräfte wie Philipp Lahm, Manuel Neuer oder Bastian Schweinsteiger im Trainingslager derzeit nicht voll trainieren können. "Glauben sie, dass Manuel Neuer einen Ball weniger hält, wenn er nur eine Woche statt zwei Wochen trainiert?", sagte Breitner in einem Interview mit der "Welt".

Auch im Hinblick auf Lahm und Schweinsteiger sieht der 62-Jährige keine Gefahr für mögliche Leistungseinbußen wegen des Trainingsausfalls. "Ein Philipp Lahm wird sich derzeit vielleicht sagen, dass ihm zwei Wochen, in denen er nur läuft oder auf dem Fahrrad sitzt, ganz gut tun."

Chile und Uruguay WM-Geheimfavoriten

Breitner sieht hinsichtlich eines erwarteten Titelgewinns keinen Druck auf der Nationalelf lasten. "Es gibt keinen Druck. Wenn ich in ein Taxi einsteige, erwarte ich, dass mich der Taxifahrer von A nach B bringt", sagte der Berater des FC Bayern. Jeder Beruf habe seine Anforderungen. Die Aufgabe als Fußballer sei es, Spiele zu gewinnen. "Wer das als Druck empfindet, muss sich einen anderen Job suchen."

UMFRAGE
Hat Paul Breitner mit seiner Einschätzung Recht?

Für Breitner sind Deutschland und Spanien die klaren Favoriten auf den WM-Titel. Argentinien und Brasilien hingegen traut er den Titelgewinn nicht zu. Brasilien sei zwar individuell stark besetzt, doch die Mannschaft sei bisher nicht stabil und in sich geschlossen. "Ich halte viel von Chile und Uruguay", äußerte sich Breitner überraschend zu seinen Geheimfavoriten.


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