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WM 2014

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Die größten Exoten der WM-Geschichte

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Nordkorea, WM 1966: Die Nordkoreaner hatten sich in der Qualifikation gegen Australien durchgesetzt und nahmen so zum ersten Mal an einer WM-Endrunde teil. Im entscheidenden letzten Gruppenspiel bezwangen die Asiaten sensationell Italien um Milan-Star Gianni Rivera (re.) mit 1:0 und zogen ins Viertelfinale ein. Zwar gingen Yung Kyoo Shin (li.) und Co. dort sogar mit 3:0 gegen Portugal in Führung, doch die Iberer setzten sich letztlich dank Superstar Eusebio, der allein vier Tore erzielte, mit 5:3 durch. (Quelle: imago/Colorsport)
(Quelle: imago/Colorsport)

Nordkorea, WM 1966: Die Nordkoreaner hatten sich in der Qualifikation gegen Australien durchgesetzt und nahmen so zum ersten Mal an einer WM-Endrunde teil. Im entscheidenden letzten Gruppenspiel bezwangen die Asiaten sensationell Italien um Milan-Star Gianni Rivera (re.) mit 1:0 und zogen ins Viertelfinale ein. Zwar gingen Yung Kyoo Shin (li.) und Co. dort sogar mit 3:0 gegen Portugal in Führung, doch die Iberer setzten sich letztlich dank Superstar Eusebio, der allein vier Tore erzielte, mit 5:3 durch. Dennoch: Erst 1986 schaffte es mit Marokko wieder ein nicht-europäisches oder -amerikanisches Team in die zweite Runde einer WM.




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