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DFB-Präsident Wolfgang Niersbach gibt Joachim Löw Jobgarantie

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Unabhängig vom Turnierverlauf  

Niersbach: Jobgarantie für Löw

06.06.2014, 16:13 Uhr | sid

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach gibt Joachim Löw Jobgarantie. Auf gute Zusammenarbeit: Joachim Löw (li.) und DFB-Präsident Wolfgang Niersbach (Quelle: imago/Pressefoto Baumann)

Auf gute Zusammenarbeit: Joachim Löw (li.) und DFB-Präsident Wolfgang Niersbach (Quelle: Pressefoto Baumann/imago)

Schluss mit den Spekulationen: Kurz vor dem Abflug der deutschen Nationalmannschaft zur WM-Endrunde nach Brasilien hat Wolfgang Niersbach klargestellt, dass Joachim Löw seinen Vertrag beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) bis 2016 erfüllt und dem Bundestrainer unabhängig vom Turnierverlauf am Zuckerhut eine Jobgarantie gegeben.

"Wir haben den Vertrag mit Joachim Löw mit der klaren Absicht verlängert, dass er bis 2016 bleibt. Außer Miroslav Klose sehe ich keinen, der nach der WM seine Nationalmannschaftskarriere beendet. Unsere Mannschaft hat nach wie vor eine glänzende Perspektive, gerade auch für die EURO 2016", sagte der DFB-Präsident.

Löw selbst hatte sich tags zuvor folgendermaßen positioniert: "Jeder weiß, auch ich, dass ein Bundestrainer an einem Abschneiden bei einem Turnier bewertet wird. Wenn wir in der Vorrunde ausscheiden, denke ich, ist klar, wird es wahrscheinlich notwendig sein, dass es eine Veränderung gibt."

UMFRAGE
Wie weit kommt die deutsche Nationalmannschaft bei der WM in Brasilien?

"Alles muss zusammenkommen"

Ebenso wie die Fans erhofft sich aber auch Niersbach, dass die deutsche Mannschaft nach zuletzt zwei dritten Plätzen bei Weltmeisterschaften den nächsten Schritt macht, was aber von vielen Faktoren abhänge. "Wir selbst haben mit guten Leistungen dazu beigetragen, dass wir zu den Topfavoriten zählen. Wir waren bei den beiden letzten Welt- und Europameisterschaften immer unter den letzten Vier. Um jetzt noch den letzten ersehnten Schritt zu gehen, muss am Ende alles zusammenkommen: Tagesform, das notwendige Glück, Schiedsrichterentscheidungen und so weiter", sagt der DFB-Boss.

Wichtig sei es, am 16. Juni gegen Portugal erfolgreich ins Turnier zu starten: "1990 war das 4:1 gegen den Mitfavoriten Jugoslawien wie eine Explosion. Dieses Spiel hat uns durch das ganze Turnier getragen, am Ende stand dann der dritte WM-Titel. 1982 in Spanien war es umgekehrt. Damals war ich noch Journalist und habe ein nie erwartetes 1:2 gegen Algerien miterlebt. Folge war eine Verkrampfung, die sich nie richtig auflöste, obwohl am Ende sogar der Einzug ins Finale gelang."

Portugal als gutes Omen?

Niersbach ist aber zuversichtlich, dass man in Salvador das erste Kapitel eines neuen Sommermärchens schreiben kann: "Gegen Portugal haben wir die letzten drei Turnierspiele gewonnen, was hoffentlich ein gutes Omen für den 16. Juni ist. Portugal ist nach meiner Einschätzung unser schwerster Gruppengegner."

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