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Der Muskelfaserriss ist die häufigste Fußballer-Verletzung

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Der Muskelfaserriss ist die häufigste Fußballer-Verletzung

13.06.2014, 14:47 Uhr

Ein Muskelfaserriss entsteht bei einer Überbeanspruchung der Muskulatur. Besonders riskant ist es, wenn sich der Sportler vor seinem Einsatz nicht richtig aufgewärmt hat. Reißt der Muskel ein, verspürt der Sportler einen schmerzhaften Stich. Zudem zeigt sich an der betroffenen Körperstelle oft ein blauer Fleck. In der Regel ist keine operative Behandlung notwendig. Der Sportler muss mit einem Ausfall von zwei bis drei Wochen rechnen. Wichtig ist, dass er sich schont, solange er Schmerzen in dem betroffenen Muskel verspürt.

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