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Außenbandriss muss nicht operiert werden

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Außenbandriss muss nicht operiert werden

13.06.2014, 09:29 Uhr

Platz zwei der häufigsten Fußballerverletzungen bilden Schäden am Sprunggelenk des Fußes. Besonders oft kommt es zu Einrissen an den Stützbändern des Fußes, beispielsweise am Außenband. Diese Art der Verletzung droht, wenn der Sportler umknickt. Aber auch kurze Sprints und schnelle Stopps erhöhen das Risiko. Bänderrisse werden in der Regel konservativ, also ohne Operation behandelt. Der Spieler bekommt eine Stützschiene und darf dann drei bis vier Wochen nicht auf den Platz.

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