Sie sind hier: WM-Services 

Außenbandriss muss nicht operiert werden

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Außenbandriss muss nicht operiert werden

13.06.2014, 09:29 Uhr

Platz zwei der häufigsten Fußballerverletzungen bilden Schäden am Sprunggelenk des Fußes. Besonders oft kommt es zu Einrissen an den Stützbändern des Fußes, beispielsweise am Außenband. Diese Art der Verletzung droht, wenn der Sportler umknickt. Aber auch kurze Sprints und schnelle Stopps erhöhen das Risiko. Bänderrisse werden in der Regel konservativ, also ohne Operation behandelt. Der Spieler bekommt eine Stützschiene und darf dann drei bis vier Wochen nicht auf den Platz.

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Taekwondo 
Taekwondo-Kämpfer zerstört Bausteine mit dem Kopf

Ein Taekwondo-Kämpfer aus Bosnien-Herzegowina erweist sich als ganzer harter Typ. Video


Shopping
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal