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Kahnbeinfraktur betrifft meist den Torwart

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Kahnbeinfraktur betrifft meist den Torwart

13.06.2014, 09:35 Uhr

Bei der Kahnbeinfraktur ist die Handwurzel betroffen. Genauer gesagt, ein Knochen der Handwurzel, das sogenannte Kahnbein. Die Handwurzel fängt Erschütterungen der Finger ab, sodass nicht die gesamte Kraft auf den Unterarm trifft. Stürzt der Sportler mit einer großen Wucht auf seine Hand, kann es passieren, dass sich ein Riss im Kahnbein bildet. Besonders der Torwart ist gefährdet, diese Verletzung zu erleiden. Es gibt zwei Möglichkeiten, die Verletzung zu behandeln. Eine Möglichkeit ist, dem Sportler einen Gips anzulegen und die Hand so für mehrere Wochen ruhig zu stellen. Die andere Möglichkeit ist eine Operation. Bei der Gipsvariante fällt der Sportler für zehn bis zwölf Wochen aus, nach einer Operation für sechs bis acht Wochen.

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