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WM 2014: Bayern-Arzt Müller-Wohlfahrt wehrt sich im Fall Ribéry

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"WM-Teilnahme wäre möglich gewesen"  

Müller-Wohlfahrt kontert scharfe Vorwürfe im Fall Ribéry

13.06.2014, 15:36 Uhr | dpa, sid, t-online.de

WM 2014: Bayern-Arzt Müller-Wohlfahrt wehrt sich im Fall Ribéry. Bayern-Doc Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt (li.) verteidigt seine Behandlung von Franck Ribéry (re.). (Quelle: dpa)

Bayern-Doc Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt (li.) verteidigt seine Behandlung von Franck Ribéry (re.). (Quelle: dpa)

Der FC Bayern München trägt nach eigenen Angaben keine Schuld am WM-Aus von Frankreichs Superstar Franck Ribéry. Entsprechende Anschuldigungen des französischen Verbandes hat Bayerns Teamarzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt zurückgewiesen. Zu diesem Schritt habe er sich "aufgrund der falschen Darstellung von Tatsachen entschlossen", hieß es in einer Presseerklärung.

Müller-Wohlfahrt, der auch seit vielen Jahren die deutsche Nationalmannschaft betreut, wehrte sich damit gegen einen indirekten Vorwurf des französischen Teamarztes. Franck Le Gall hatte dem Rekordmeister vorgeworfen, Ribéry trotz dessen chronischen Rückenleidens fitgespritzt zu haben, wodurch der 31-jährige Flügelspieler "eine Spritzenangst" entwickelt habe.

In der Mitteilung seines Anwalts erwiderte Müller-Wohlfahrt, der Edeltechniker habe "keine panische Angst vor Spritzen" und vor dem Turnier in Brasilien "lediglich die in Frankreich empfohlenen Behandlungen mit Kortison abgelehnt". Er weise auch den Vorwurf des Fitspritzens zurück.

Müller-Wohlfahrt: "WM-Teilnahme wäre möglich gewesen"

Le Gall hatte den deutschen Rekordmeister scharf attackiert: "Franck spielt bei einem Klub, bei dem alle Probleme, egal welches es sind, mit Spritzen behandelt werden." Es könnten "10, 20, 25, 40 pro Problem, pro Jahr sein", sagte der französische Mediziner, der eine weitere Behandlung von Ribéry abbrach, weil dieser "sich nicht mehr auf mehr Spritzen einlassen wollte."

Ribéry hatte seine Teilnahme am Turnier in Brasilien wegen anhaltender Rückenprobleme absagen müssen. Eine neuerliche Behandlung bei Müller-Wohlfahrt sei ihm untersagt worden. Müller-Wohlfahrt, der Ribéry seit 2007 beim FC Bayern behandelt, "geht davon aus, dass im Falle einer Behandlung durch ihn eine WM-Teilnahme möglich gewesen wäre", hieß es in dem Anwaltsschreiben.

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