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Sieben Dopingkontrollen: Costa Rica verlangt Erklärung von FIFA

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Sieben Dopingkontrollen  

Costa Rica verlangt Erklärung von der FIFA

22.06.2014, 16:26 Uhr | dpa

Sieben Dopingkontrollen: Costa Rica verlangt Erklärung von FIFA. Das Team aus Costa Rica stellt sich vor der Partie gegen Italien für die Fotografen auf. (Quelle: imago/Xinhua)

Das Team aus Costa Rica stellt sich vor der Partie gegen Italien für die Fotografen auf. (Quelle: Xinhua/imago)

Der Fußballverband von Costa Rica befürchtet, dass fünf zusätzliche Doping-Kontrollen bei WM-Spielern des Überraschungs-Achtelfinalisten ein schlechtes Licht auf die Mannschaft werfen könnten. Insgesamt sieben Spieler waren von den Dopingkontrolleuren des Weltverbandes FIFA nach dem Sieg des Außenseiters über Italien überprüft worden.

Man wolle sich nicht über die "exzessiven" Tests beschweren, da die FIFA zu allen Arten von Dopingkontrollen berechtigt sei, teilte Costa Ricas Verband mit. Es sei aber bedauerlich, dass so viele Spieler gerufen worden seien. "Wir glauben an, akzeptieren und vertrauen den von der FIFA durchgeführten Dopingkontrollen, aber wir wollen eine Erklärung, warum so viele Spieler kontrolliert wurden", sagte Adrian Gutierrez, ein hoher Funktionär des Verbands. Diese Situation könne dazu führen, dass die Mannschaft des Dopings verdächtigt werde.

Costa-Rica-Coach Pinto: "Ich liebe diese Tests"

Die FIFA hatte mitgeteilt, es habe sich bei den nach dem 1:0 gegen Italien vorgenommenen Proben um reine Routinekontrollen gehandelt. Sie untersucht alle für Brasilien nominierten Spieler der 32 Teams mindestens einmal. Für 91 Prozent der WM-Akteure wurden diese Kontrollen vor dem Turnier vorgenommen. Die restlichen Spieler wurden nun bei Spielen ihrer Teams zur Dopingkontrolle gebeten - zusätzlich zu den zwei obligatorischen Tests pro Mannschaft nach jedem Spiel. Anlass für einen Dopingverdacht gäbe es ausdrücklich nicht, betonte die FIFA. Inzwischen seien alle 736 WM-Spieler einem Dopingtest unterzogen.

Costa Ricas Trainer Jorge Luis Pinto betonte indessen, er freue sich über die Kontrollen. Negative Proben würden zeigen, dass seine Mannschaft einfach nur gut vorbereitet in das Turnier gegangen sei. "Ich liebe diese Tests. Wenn ihr wollt, könnt ihr im nächsten Spiel alle elf Feldspieler und sogar mich testen", sagte er.

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