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WM 2014: Sami Khedira undJerome Boateng setzen aus

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Entwarnung bei Müller  

Khedira und Boateng setzen beim Training aus

22.06.2014, 20:48 Uhr | dpa, sid

WM 2014: Sami Khedira undJerome  Boateng setzen aus . Mittelfeldspieler Sami Khedira droht eine Zwangspause. (Quelle: imago/Ulmer/Teamfoto)

Mittelfeldspieler Sami Khedira droht eine Zwangspause. (Quelle: Ulmer/Teamfoto/imago)

Sami Khedira und Jerome Boateng mussten am Tag nach dem turbulenten 2:2 gegen Ghana mit dem Training aussetzen. Bei Khedira wurde eine Innenbandzerrung im linken Knie diagnostiziert, Boateng erlitt laut DFB eine "neurogene Muskelverhärtung" im linken Oberschenkel.

Nach Auskunft von Teammanager Oliver Bierhoff im ZDF sieht es bei Boateng im Hinblick auf die USA aber gut aus: "Die letzte Information ist, dass Jerome am Montag wieder trainieren kann." Ob Khedira auch bereits wieder ins Teamtraining zurückkehrt, ist offen. Donnerstag gegen die US-Boys wird er nach jetzigem Stand aber zur Verfügung stehen.

Thomas Müller, dessen Cut am Auge mit fünf Stichen genäht werden musste, soll nach Auskunft des DFB auf jeden Fall einsatzfähig sein.

Regenerationseinheit für Startelfkräfte

Beim Training am Morgen nach dem Remis absolvierten die Startelfkräfte um Müller eine Regenerationseinheit. Die anderen zehn Feldspieler sowie die beiden Ersatztorhüter absolvierten ein intensives Training. Auch WM-Rekordtorschütze Miroslav Klose und Bastian Schweinsteiger, beide gegen die Afrikaner eingewechselt, wirkten in dieser Übungsgruppe mit.

Bei stürmischem Wind hielt Fitnesstrainer Mark Verstegen eine längere Ansprache zu Beginn der Einheit, die nur anfänglich für Medienvertreter offen war. Danach ließ Löw im Geheimen trainieren.

Schweinsteiger wäre erste Option

Schweinsteiger wäre bei einem Khedira-Ausfall wohl die erste Option von Bundestrainer Joachim Löw. Der Co-Kapitän wurde schon gegen Ghana nach 70 Minuten für Khedira, der rechtzeitig zur WM nach einem Kreuzbandriss im rechten Knie wieder fit wurde, eingewechselt.

Boateng: Schlag gegen die Hüfte

Boateng musste am Vortag in Fortaleza schon zur Pause raus, nachdem er einen Schlag gegen die Hüfte bekommen und muskuläre Probleme verspürt hatte. Für ihn kam der nachnominierte Shkodran Mustafi in die Mannschaft. Müller erlitt die Verletzung in der letzten Spielszene, danach erfolgte der Schlusspfiff. "Ich glaube, es ist nicht ganz so schlimm", mutmaßte Löw schon kurz nach der Verletzung Müllers.

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