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Italien - Uruguay: K.o.-Gipfel zwischen Balotelli und Suarez

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Hochspannung in Gruppe D  

K.o.-Gipfel zwischen Uruguay und Italien

24.06.2014, 10:02 Uhr | sid, dpa

Italien - Uruguay: K.o.-Gipfel zwischen Balotelli und Suarez. Uruguays Top-Stürmer Luis Suarez (li.) und Italien-Knipser Mario Balotelli. (Quelle: imago/Kombo: t-online.de)

Uruguays Top-Stürmer Luis Suarez (li.) und Italien-Knipser Mario Balotelli. (Quelle: Kombo: t-online.de/imago)

Italien oder Uruguay, Mario Balotelli oder Luis Suárez? Im Finale der Gruppe D (Dienstag, ab 17.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) wird es nach dem frühen Aus der Engländer einen weiteren Weltmeister treffen. Im Duell der Squadra Azzurra mit den punktgleichen Südamerikanern entscheidet sich, wer dem bisherigen Überraschungsteam aus Costa Rica in das WM-Achtelfinale folgt.

"Es ist mit keiner anderen Partie vergleichbar, die ich bisher erlebt habe", bekannte Italiens Nationaltrainer Cesare Prandelli. Auch WM-Veteran Andrea Pirlo verspürt intensiven Nervenkitzel: "Die Partie ist vergleichbar mit einem Halbfinale oder Finale."

Italien mit großem Respekt vor Suárez

Die Partie des viermaligen Weltmeisters aus Italien gegen den zweimaligen Titelträger aus Uruguay verspricht echte Hochspannung. Aufgrund der besseren Tordifferenz genügt Italien ein Remis, um die zweite WM-Vorrundenpleite in Serie abzuwenden. Die schlechte Ausgangslage kann Uruguays Trainer Oscar Tabarez nicht schrecken: "Diese Mannschaft hat schon oft bewiesen, dass sie unter Druck die richtige Antwort findet."

Groß ist der Respekt der Italiener vor der gegnerischen "Tormaschine" Luis Suárez und dessen kongenialem Angriffspartner Edinson Cavani. "Ich sehe keine zwei anderen Spieler wie diese beiden in einem anderen Team", hatte Coach Cesare Prandelli schon vor der WM gewarnt.

Immobile neben Balotelli im Sturm?

Im dritten WM-Spiel will Italien daher mit einer neuen Aufstellung auflaufen. Erstmals darf neben Balotelli im Angriff wohl auch BVB-Neuzugang Ciro Immobile spielen. "Bring Ciro!", hatte "Tuttosport" zuletzt vehement gefordert. "Gegen Uruguay geht es um die WM, es wäre absurd, auf seine Tore zu verzichten." Prandelli lobte den 24-Jährigen: "Er ist ein moderner Angreifer, der in die Tiefe gehen kann, der im Strafraum einen Torriecher hat."


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