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Deutschland gegen Algerien: DFB-Elf in allen Belangen besser

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Teamvergleich  

Deutscher Raumdeuter gegen Algeriens Volksheld

30.06.2014, 15:21 Uhr | t-online.de

Deutschland gegen Algerien: DFB-Elf in allen Belangen besser. Spannendes Duell: Vier-Tore-Schütze Thomas Müller (li.) gegen den zwei Mal erfolgreichen Islam Slimani. (Quelle: Reuters/imago-Xinhua)

Spannendes Duell: Vier-Tore-Schütze Thomas Müller (li.) gegen den zwei Mal erfolgreichen Islam Slimani. (Quelle: Reuters/imago-Xinhua)

Der direkte Vergleich könnte deutlicher nicht sein: Algerien hat bislang alle Spiele gegen die deutsche Nationalmannschaft gewonnen. Die Nordafrikaner gehören zu den handverlesenen acht Nationen, die eine positive Bilanz gegen die DFB-Elf haben.

Allzu viele Gelegenheiten, die Statistik zu schönen, gab es allerdings auch nicht. Erst zwei Mal traten beide Teams gegeneinander an, 1964 in aller Freundschaft und bei der "Schande von Gijon" während der WM 1982. Zwei Spiele, zwei Siege, 4:1 Tore lautet die Bilanz zugunsten der Fennecs, der Wüstenfüchse. Die aktuellen Zahlen sprechen ebenso deutlich für die andere Seite. Im Teamvergleich liegen die Akteure des dreimaligen Weltmeisters deutlich vor den Achtelfinal-Debütanten von Trainer Vahid Halilhodzic. Zum Teamvergleich: Deutschland in allen Belangen besser

"In 90 Minuten ist alles möglich"

Doch genau wie der Blick in die Geschichte hat auch das nur begrenzte Aussagekraft, wenn am Montag in Porto Alegre das Flutlicht erstrahlt und Algeriens neue Volkshelden an ihre historische WM-Mission glauben. "Es ist Raum für eine weitere Heldentat", sagt Kapitän Madjid Bougherra, dessen Einsatz noch auf der Kippe steht. Im Verlaufe dieses Turniers wäre es ja nicht die erste Sensation, und schon im unglücklich verlorenen Auftaktspiel gegen den hochkarätig besetzten Geheimfavoriten Belgien hat der Außenseiter bewiesen, dass mit einer kompakten Teamleistung auch die besten Einzelspieler der Welt ihre Schwierigkeiten bekommen.

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Auch Algeriens neuer Volksheld Islam Slimani, der Schütze des historischen Ausgleichstreffers im letzten Gruppenspiel gegen Russland, sieht keinen Grund, vorm dreimaligen Weltmeister in Ehrfurcht zu erstarren. "Es wird sehr, sehr schwer, aber am Ende ist es ein Fußballmatch. In 90 Minuten ist alles möglich", sagt der Angreifer von Sporting Lissabon. Deutschlands Chefscout Urs Siegenthaler jedenfalls hat die DFB-Elf bereits vor der Aufgabe gegen den Underdog gewarnt: "Ich will das nicht überhöhen, aber ich erwarte, dass die Algerier so spielen, als gehe es um ihr Leben."

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