Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Fussball > WM 2014 >

WM 2014: Suárez-Aktion laut Fifa-Chef Blatte nicht fair

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

WM 2014  

Blatter: Suárez-Aktion nicht fair - Pelé: Strafe gerecht

28.06.2014, 09:05 Uhr | dpa

WM 2014: Suárez-Aktion laut Fifa-Chef Blatte nicht fair. FIFA-Chef Joseph Blatter kritisierte die Beißattacke von Suárez.

FIFA-Chef Joseph Blatter kritisierte die Beißattacke von Suárez. Foto: Marco Mendez. (Quelle: dpa)

Rio de Janeiro (dpa) - FIFA-Präsident Joseph Blatter hat die Beißattacke von Luis Suárez kritisiert, eine Bewertung der drastischen Strafe allerdings abgelehnt.

"Ich kämpfe für Fair Play, besonders auf dem Platz. Und das ist nicht fair, was er getan hat", sagte der Weltverbandschef über das Vergehen des uruguayischen Stürmers. Die FIFA-Disziplinarkommission hatte Suárez nach dessen Attacke gegen Italiens Giorgio Chiellini für neun Pflicht-Länderspiele gesperrt und vier Monate lang von allen Fußball-Aktivitäten verbannt.

"Die Entscheidung zu diskutieren, die von einem Gremium aus sieben Richtern getroffen wurde, ist nicht meine Aufgabe", betonte Blatter. "Aber sie haben offensichtlich die Vorgeschichte des Spielers in Betracht gezogen, der bereits für die gleiche Aktion gesperrt war." Er könne nicht sagen, "ob es zu viel oder zu wenig war. Es ist eine unabhängige Organisation in der FIFA."

Anders als der argentinische Ex-Star Maradona hält Brasiliens Fußball-Idol Pelé die Strafe gegen Suárez für korrekt. "Die Entscheidung der FIFA war gut, sie war richtig, weil man ein Beispiel geben muss. Wenn dieses Beispiel nicht am Anfang gegeben wird, dann kann sich das (Attacken wie von Suárez) verbreiten", sagte der 73-Jährige nach lokalen Medienangaben bei einer Veranstaltung in Rio de Janeiro. "Ich denke es war gerecht, weil es (die FIFA-Entscheidung) von jetzt an als Parameter dienen wird."

Der frühere Fußball-Weltstar und Pelé-Rivale Diego Maradona hatte die WM-Rekordsperre gegen Suárez dagegen als eine "eine unfaire Strafe, ein unglaubliches Mafia-Ding" bezeichnet. Im venezolanischen Fernsehen griff Maradona den Fußball-Weltverband hart an. "Was glauben sie, wer sie sind?", fragte er rhetorisch in Richtung FIFA. "Warum schickt ihr ihn nicht gleich nach Guantánamo?"

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Wahnsinn 
Cleverer Hund überwindet Gartenzaun mit Trick

Kaum zu glauben, wie der Hund es schafft zu seinen Freunden zu gelangen. Video


Shopping
Shopping
Auf flachen Sohlen - Schuhe für die kühle Jahreszeit

Angesagte Stiefel, trendige Schnürer, klassische Stiefeletten u.v.m. jetzt entdecken bei BAUR.

Shopping
Mit dem Multitalent wird jedes Kochen zum Erlebnis

Krups Multifunktions-Küchenmaschine HP5031: Ihr Partner für kreative Kochideen! bei OTTO.de

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal