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Mats Hummels ist für das Frankreich-Spiel wieder fit

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Sieben Spieler angeschlagen  

Mats Hummels ist für das Frankreich-Spiel wieder fit

02.07.2014, 20:07 Uhr | dpa, sid

Mats Hummels ist für das Frankreich-Spiel wieder fit. Mats Hummels steht im Viertelfinale wieder zur Verfügung. (Quelle: imago/Moritz Müller)

Mats Hummels steht im Viertelfinale wieder zur Verfügung. (Quelle: imago/Moritz Müller)

Bundestrainer Joachim Löw kann in der Viertelfinalpartie am Freitag gegen Frankreich (ab 17.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) wieder auf Mats Hummels und Lukas Podolski zurückgreifen. Der Dortmunder Abwehrspieler Hummels hat seinen fiebrigen Infekt auskuriert. Podolski vom FC Arsenal ist nach einer Zerrung im Oberschenkel wieder einsatzfähig.

"So gut wie wieder hergestellt", twitterte Hummels. Er nahm genauso wie Podolski am Training der deutschen Nationalmannschaft am Mittwochvormittag in Santo André teil.

Kramer leidet unter Schüttelfrost

Beide hatten im Achtelfinale gegen Algerien (2:1 n.V.) gefehlt. Auch Bastian Schweinsteiger, der mit Krämpfen ausgewechselt werden musste, sei wieder fit, berichtete Torwarttrainer Andreas Köpke.

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Schlägt das DFB-Team die Franzosen im Viertelfinale?

Dafür fehlte Christoph Kramer, der gegen Algerien sein WM-Debüt gefeiert hatte, beim Training. Er habe "leichten Schüttelfrost", sagte Köpke. Es würden aber alle Spieler nach Rio mitfliegen.

Löw: "Sieben Spieler sind leicht grippeerkrankt"

Neben Kramer sind eine ganze Reihe an Spielern angeschlagen. "Sieben Spieler sind irgendwie leicht grippeerkrankt", sagte Löw dem ARD-Hörfunk und sprach von "Halsweh". Dies sei auf Faktoren wie Klimaanlagen, Reisestrapazen und unterschiedliche Temperaturen zurückzuführen, sagte Löw und ergänzte: "Ich hoffe, dass es bei allen jetzt gutgeht."

"Es ist nicht so schlimm im Moment. Ich will es nicht dramatisieren", erklärte Löw, wies aber auch darauf hin: "Bei Mats Hummels hat es sich am zweiten Tag zum Negativen entwickelt. Das hoffe ich jetzt nicht." Womöglich müssen die Mediziner vor der Partie gegen Frankreich mit über die Startelf entscheiden. "Von daher ist es jetzt zu früh, um über die endgültige Aufstellung zu sprechen", bemerkte Löw. Thomas Müller, der vor dem Algerien-Spiel leichte Halsschmerzen hatte, ist nicht betroffen.

Mustafi bleibt bei der Mannschaft

Verzichten muss Löw gegen die Franzosen aber auf Shkodran Mustafi. Für den 22-Jährigen ist die WM wegen eines Muskelbündelrisses im Oberschenkel beendet. Laut Köpke werde der Profi von Sampdoria Genua jedoch bei der Mannschaft bleiben und behandelt werden.

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