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Wirbelbruch: Nicht immer ist eine Operation erforderlich

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Hintergrund  

Nicht immer muss ein Wirbelbruch operiert werden

05.07.2014, 12:06 Uhr | dpa

Die Wirbelsäule besteht aus sieben Halswirbeln, zwölf Brustwirbeln und fünf Lendenwirbeln. Brüche der Wirbel machen nach Daten der Techniker Krankenkasse zwei Prozent aller Knochenbrüche aus. Zu einem Wirbelbruch kommt es demnach vor allem dann, wenn große Kräfte von außen einwirken. Frakturen entstehen etwa bei einem Sturz aus der Höhe auf den Kopf, das Gesäß oder die ausgestreckten Beine. Zu einem Bruch kann es auch kommen, wenn die Wirbelsäule überbogen wird - beispielsweise bei einem Unfall.

Brasiliens Stürmerstar Neymar brach sich Viertelfinale gegen Kolumbien (2:1) den dritten Lendenwirbel - Kolumbiens Verteidiger Juan Zúñiga war ihm mit dem Knie in den Rücken gesprungen. Nicht jeder Wirbelbruch muss aber operiert werden: Wie in Neymars Fall können etwa Stützkorsette oder -mieder bei der Heilung helfen. Hinzu kommen physiotherapeutische Übungen.

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