Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Fussball > WM 2014 >

Deutschland - Brasilien: Joachim Löw sieht Projekt noch nicht beendet

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Löw kämpferisch  

"Unser gemeinsames Projekt ist noch nicht zu Ende"

07.07.2014, 12:40 Uhr | dpa

Deutschland - Brasilien: Joachim Löw sieht Projekt noch nicht beendet. Bundestrainer Joachim Löw will mit seinem Team ins WM-Finale nach Rio. (Quelle: imago/Sven Simon)

Bundestrainer Joachim Löw will mit seinem Team ins WM-Finale nach Rio. (Quelle: imago/Sven Simon)

Bundestrainer Joachim Löw geht optimistisch in den Klassiker im Halbfinale der Weltmeisterschaft gegen Gastgeber Brasilien. "Unser gemeinsames Projekt ist noch nicht zu Ende", sagte Löw einen Tag vor dem Spiel (ab 21.30 Uhr im t-online.de Live-Ticker) in Belo Horizonte auf dfb.de.

Für die Partie gegen den Rekordweltmeister sieht er seine Mannschaft bestens gerüstet. "Wir werden einen guten Plan entwickeln und den Brasilianern einen großen Kampf liefern. Die Chancen sind ausgeglichen. Kleinigkeiten werden darüber entscheiden, wer ins Finale einziehen wird." Sein Team sei noch stärker als zum Start des Turniers. "Wir haben uns im Laufe des Turniers gefestigt, sind stabil, physisch wie psychisch", sagte Löw.

"Großes Vertrauen in jeden einzelnen Spieler"

Es sei eine große Freude, mit dieser Mannschaft zu arbeiten. "Ich habe großes Vertrauen in jeden einzelnen Spieler, der hier in Brasilien dabei ist, und diesen Spielern widme ich meine ganze Aufmerksamkeit. Sie sind unglaublich motiviert und diszipliniert, es herrscht ein unglaublicher Teamspirit", erklärte der 54-Jährige.

UMFRAGE
Wer setzt sich im WM-Halbfinale durch?

Spieler und Trainerstab haben ihr Zwischenziel klar vor Augen. "Wir wollen unbedingt noch mal in Rio im Maracana-Stadion spielen. Am 13. Juli. Wir sind noch nicht fertig", sagte Löw.

Neymars Ausfall "großes Pech"

Den Ausfall von Superstar Neymar für die Partie gegen den Rekordweltmeister bedauert der Bundestrainer. "Er ist ein großartiger Fußballer, dass er jetzt ausfällt, ist bitter und großes Pech. Für ihn, seine Mannschaft, die ganze Nation. Ich wünsche ihm, dass er so schnell wie möglich auf den Platz zurückkehren kann, und dass er es schafft, mit diesem Rückschlag positiv umzugehen."

Eine Schwächung für das Team von Trainer Luiz Felipe Scolari könne er aber nicht ausmachen. "Das werden sie kompensieren können. Rückschläge setzen oft zusätzliche Kräfte frei." Es dürfe niemand glauben, dass "unsere Aufgabe durch den Ausfall von Neymar leichter geworden ist. Eher im Gegenteil", merkte Löw an.

Dass die deutsche Mannschaft nach dem Turnier die Nummer eins der FIFA-Weltrangliste sein wird, ist für Löw nur eine Randnotiz: "Platz eins interessiert mich aktuell nicht in einer Liste, sondern einzig und allein hier beim Turnier. Von den Daten und Zahlen können wir uns hier nichts kaufen."

Unser Mann vor Ort 
Neymar-Ausfall kann für DFB-Elf gefährlich werden

Unser Redakteur Thomas Tamberg spricht von einer "Jetzt-erst-recht-Stimmung" in Brasilien. Video

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Amateur am Werk 
Ungeschickter Bauarbeiter löst Kettenreaktion aus

Es kommt wie es kommen muss. Zum Glück kam der Mann noch einmal glimpflich davon. Video

Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal